Wochengebet

Die VELKD bietet zu den Sonn- und Feiertagen im Kirchenjahr sowie aus aktuellem Anlass online Gebetstexte. Sie werden jeweils Mitte der Woche für den darauf folgenden Feiertag eingestellt. Die Texte dienen sowohl dem gottesdienstlichen als auch dem privaten Beten und verbinden auf neue Weise aktuelles Geschehen mit der Struktur des Kirchenjahres. 

Die Internetfürbitten werden im Auftrag der Kirchenleitung der VELKD vom Gottedienstreferat und vom Liturgiewissenschaftlichen Institut der VELKD in Leipzig erarbeitet.    

Hinweis:
Sie finden unten in der Regel das Gebet für den jeweils aktuellen Feiertag. Für alle Sonn- und Feiertage im Archiv stehen weitere Fürbitten / Gebete zur Verfügung. Das jeweilige Tagesdatum oder der Name des anstehenden Fest- / Sonntages dient als Suchkriterium.Sollten z.B. zwei Feiertage in enger zeitlicher Nähe liegen, finden Sie in der Regel das Gebet für diesen Feiertag bereits im Archiv.

Sonntag, 05. Juli 2020
Gebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis

Jesus Christus,
du bist unser Friede.
Erfülle diese Welt mit deinem Frieden:
Frieden in unserer Nachbarschaft -
Frieden an den Grenzen Europas –
Frieden in Syrien und Mali.
Breite deinen Frieden aus.
Wir bitten dich: Erhöre uns.

Jesus Christus,
du schenkst die Kraft zur Versöhnung.
Erneuere die Welt durch deine Versöhnung:
Versöhnung für die, die einander hassen -
Versöhnung für die, die aufeinander schießen -
Versöhnung für die, die aneinander schuldig wurden.
Versöhne uns.
Wir bitten dich: Erhöre uns.

Jesus Christus,
du bist die Liebe.
Lass die Liebe wachsen:
Liebe in den Häusern, in den Familien, unter Freunden -
Liebe zu den Kranken und Trauernden –
Liebe zu den Gedemütigten und Verfolgten -
Liebe zu deiner Schöpfung.
Wachse mit deiner Liebe in uns und in dieser Welt.
Wir bitten dich: Erhöre uns.

Jesus Christus,
du bist der Atem unseres Lebens.
Atme in uns.
Lebe in deiner Kirche.
Gehe mit uns und mit deinen Menschen mit –
in diesen Tagen,
in diesem Sommer,
in dieser Zeit.
Du bist unser Bruder.
Du bist Gottes Gegenwart in unserer Mitte.
Dir vertrauen wir.
Wir bitten dich: Erhöre uns.
Amen.

Gebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 14. Juli 2019

Barmherziger Gott,
du hörst die Bitten deiner Gemeinde,
du hörst das Klagen der Bedrängten,
du hörst den Schrei der Schöpfung.
Höre uns und erbarme dich.

Barmherziger,
die Schöpfung leidet.
Sieh doch,
wie Wälder brennen,
wie Dürre Mensch und Tier in den Hunger treibt,
wie verpestete Luft den Atem nimmt,
wie der Klimawandel unseren Kindern die Lebensgrundlagen raubt.
Barmherziger,
höre den verzweifelten Schrei der Schöpfung.
Sende deinen Geist aus und alles wird neu.

Barmherziger,
die Leidenden haben keine Tränen mehr.
Höre doch,
wie die Kranken nach Heilung rufen,
wie die Verwundeten vor Schmerzen stöhnen,
wie die Ertrinkenden nach Hilfe schreien.
Sieh doch,
wie hilflos die guten Menschen sind,
wie verzweifelt die Machtlosen,
wie mutlos die Trauernden.
Barmherziger,
höre die bitteren Klagen der Bedrängten.
Sende deinen Geist aus und alles wird neu.

Barmherziger,
deine Gemeinde hofft auf dich.
Sieh doch,
wie sie dich bezeugt und doch versagt,
wie sie sich nach Einheit sehnt und doch feiert,
wie sie miteinander teilt und doch scheitert.
Du bist das Leben.
Bei dir sind wir eins.
Du trägst uns und die ganze Welt.
Barmherziger,
höre unsere Bitten
für die Welt,
für unseren Ort,
für unsere Gemeinde,
für unsere Lieben.
In Jesu Namen rufen wir:
Sende deinen Geist aus und alles wird neu.

Amen.

 

Gebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 09. Juli 2017

Du bist in unserer Mitte.
Du trägst uns und nimmst die Lasten auf dich,
die uns zu schwer sind.

Wir bitten dich für die,
die schwer zu tragen haben.
Wir bitten dich für die,
deren Lasten wir nicht tragen können.

Stehe du denen bei,
deren Leben von Katastrophen überschattet sind.
Wir denken an die Opfer des Busunfalls bei Münchberg,
an die Angehörigen,
an die Überlebenden,
und an die Rettungskräfte.
Trage du mit ihnen die Last des Untragbaren.
Wir bitten dich für alle,
die Schweres überstanden haben,
die Mühe haben, sich zu orientieren,
für alle, die trauern.
Nimm du ihre schwere Last von ihnen, damit sie frei atmen.
Barmherziger Gott,
wir bitten dich:
Erhöre uns.

Stehe du denen bei,
die unter Unrecht und Verfolgung leiden.
Wir denken an die Christen in der Türkei,
an die Aramäer,
die Mönche vom Mor Gabriel,
an die Gemeinden, die in ihrer Existenz bedroht werden.
Ertrage du mit ihnen den Hass und hilf ihnen, nicht zu verzweifeln.
Wir bitten dich für alle,
denen das freie Wort verboten wird,
die unschuldig inhaftiert sind und gefoltert werden.
Trage du mit ihnen die Schmerzen und befreie sie.
Barmherziger Gott,
wir bitten dich:
Erhöre uns.

Steh du denen bei,
die das Leben ihrer Nächsten reich machen.
Wir denken an die Menschen,
die Kranke pflegen,
Flüchtlinge willkommen heißen
und für die Gerechtigkeit einstehen.
Belebe sie und hilf ihnen, die Lasten ihrer Nächsten zu tragen.
Wir bitten dich für alle,
die deine Liebe bezeugen,
für deine Kirche,
und für alle, die Freude verschenken.
Wir bitten dich
für unsere Gemeinde, unsere Nachbarinnen und Nachbarn
und alle, die zu uns gehören.
Erneuere uns durch deinen Heiligen Geist.
Barmherziger Gott,
wir bitten dich:
Erhöre uns.

Du bist in unserer Mitte.
Du trägst uns und nimmst die Lasten auf dich,
die uns zu schwer sind.
Im Vertrauen auf Jesus Christus, deinen Sohn,
der für uns den Tod auf sich genommen hat,
bitten wir dich:
Erhöre uns.

Wochengebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 19. Juni 2016

Gott, barmherzig und gerecht,
auf dich hoffen wir.

Vor dich bringen wir unser Erschrecken.
Wir denken an die Toten von Orlando,
an die Verletzten,
an die Angehörigen und Freunde.
Wir bitten dich um Trost.
Deine Liebe ist größer als unsere.
Umfange mit deiner Liebe alle,
die verzweifeln über die Gewalt und den Hass.
Umfange mit deiner Liebe alle,
die mit ihrer Liebe das Leben ihrer Nächsten reich machen.
Wir rufen:
Verwandle diese Welt durch deine Liebe.

Vor dich bringen wir unsere Sorgen und unsere Hilflosigkeit.
Wir denken an die Menschen in Not,
an die, die ihre Heimat verlassen haben
und in der Fremde Schutz suchen.
Wir bitten dich um Mut und Liebe.
Deine Hilfe ist größer als unsere Ratlosigkeit.
Schicke Menschen aus, die Ertrinkende aus dem Wasser ziehen.
Schicke Menschen aus, die Feuer löschen,
Brot verteilen, Wunden versorgen, Zuversicht wecken.
Wir rufen:
Verwandle diese Welt durch deine Liebe.

Vor dich bringen wir unsere Sehnsucht nach Frieden.
Wir denken an die Menschen,
die dabei helfen, dass Streit endet und Versöhnung geschieht.
Wir bitten dich um Frieden.
Dein Friede ist größer als unser Friede.
Bewege die Mächtigen, dem Wohl der Menschen zu dienen.
Bewege die, die nur eine schwache Stimme haben dazu,
den Frieden in dieser Welt groß zu machen
und an ihrem Ort ein Zeichen des Friedens zu sein.
Widersprich denen, die unbarmherzig sind
und die Schwachen verachten.
Wir rufen:
Verwandle diese Welt durch deine Liebe.

Vor dich bringen wir unsere Sehnsucht nach Einheit.
Vor dir denken wir an die Menschen in Großbritannien,
die in dieser Woche über die Zukunft Europas entscheiden.
Vor dir denken wir an die Orthodoxen Kirchen,
die in dieser Woche auf Kreta zum Konzil zusammen kommen.
Wir bitten dich um die Gegenwart deines Heiligen Geistes.
Du bist größer als unser Denken und Planen.
Durchdringe und erfülle die Herzen der Menschen,
damit sich deine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ausbreiten.
Wir rufen:
Verwandle diese Welt durch deine Liebe.

Deinem Sohn Jesus Christus,
unseren Bruder und Herrn,
vertrauen wir die Trauernden in unserer Mitte an.
Segne sie und alle, die zu uns gehören.
Dich loben wir, heute und alle Tage.

Amen

 

Wochengebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 28. Juni 2015

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“

Barmherziger Vater,
der du uns zur Barmherzigkeit rufst.
Wir bringen vor dich
die vielen wortlosen Gebete unserer Nächsten,
ihre Dankbarkeit,
ihre Hilferufe,
ihre Bitten,
von denen niemand weiß,
die niemand erkennt, doch du hörst sie.

Hände,
ineinandergefaltet, zusammengepreßt, verkrallt.
Die hangelnden Arme eines Mannes im Drahtzaun
an der syrischen-türkischen Grenze,
als er seinen Sohn herüberheben will.
Wir bringen vor dich
die wortlosen Gebete unserer Nächsten.
Behutsame Finger
mit Verbandszeug und Pinzetten und Salben.
Fingerkuppen auf Tastaturen.
Fäuste an schweren Maschinen.
Fließbandgesten.
Die Hand auf der Hand eines Einsamen.

Wir bringen vor dich
die wortlosen Gebete unserer Nächsten,
von denen niemand weiß,
die niemand erkennt, doch du hörst sie.
Blicke in Blicken, und sie gleiten vorüber.
Augen, die um Vertrauen bitten.
Augen, neugierig,
in die Ferne gefallen.
Die weiten Pupillen des Süchtigen im Entzug.
Die starren Augen des Kindes zum Himmel,
abends im Jemen, wenn die Bomber kommen.

Wir bringen vor dich
die wortlosen Gebete unserer Nächsten.
Minuten der Stille am Bett eines Säuglings.
Das Staunen.
Die Ruhe.
Die alltäglichen Gesten,
Essen zu kochen und den Tisch zu decken.
Den schnellen Atem, wenn etwas Unerwartetes beginnt,
Atem, wenn das Ende nah ist.
Demut, die auf das Eigene verzichtet,
namenlos schweigt vor Gott.

So werden wir still vor dir
und bringen vor dich, was uns bewegt.
Wir denken an unsere Nächsten:

(Stille)

Barmherziger Vater,
der du uns zur Barmherzigkeit rufst,
du hörst uns,
du erkennst Gebete auch dort,
wo niemand davon weiß,
wo sie niemand erkennt.
Dir sei Ehre heute, morgen und in Ewigkeit.
Amen.

 

Wochengebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 13. Juli 2014

Gott, Quelle des Lebens,
Kraft zum Guten.
Das Böse treibt sein Spiel.
Der Hass findet täglich neue Nahrung.
Wir klagen dir,
dass die Kriege nicht aufhören.
Wir klagen dir
die Schmerzen und die Angst im Nahen Osten.
Wir klagen dir
die Ausweglosigkeit, die immer neuen Anschläge,
den Tod.
Nimm du die Rache aus den Herzen der Menschen.
Greif ein.
Stärke die Menschen,
die das Böse mit Gutem überwinden wollen.
Gib Frieden, Herr, wir bitten.
Die Erde wartet sehr. (EG 430,2)

Gott, Quelle des Lebens,
Kraft zum Guten.
Die Großen bestimmen über die Kleinen,
die Mächtigen über die Schwachen.
Wir klagen dir die Angst der Abhängigen vor der Macht der Starken.
Wir klagen dir die Verzweiflung der Verschleppten –
wir denken an die verschleppten nigerianischen Mädchen.
Wir klagen dir
die vergebliche Suche der Hungrigen nach Brot.
Wir klagen dir
die Trauer der Alleingelassenen.
Du bist gegenwärtig.
Setze deine Macht für die Schwachen und Verzweifelten ein.
Stärke die Menschen,
die das Böse mit Gutem überwinden wollen.
Gib Frieden, Herr, wir bitten.
Die Erde wartet sehr.

Gott, Quelle des Lebens,
Kraft zum Guten.
So viele Menschen sind auf Gutes bedacht.
So viele sind voller Freude und wollen ihre Freude mit anderen teilen.
Wir loben dich
und danken dir für den Sommer und das Reifen der Ernte.
Wir loben dich
und danken dir für die Menschen, die du uns anvertraust.
Wir loben dich
und danken dir für deine Gegenwart in den schweren und in den schönen Momenten.
Wir loben dich
und danken dir für die weltweite Gemeinschaft deiner Kirche.
Stärke uns,
damit wir das Böse mit Gutem überwinden.
Mache uns zu Werkzeugen deines Friedens.
Gib Frieden, Herr, wir bitten.
Die Erde wartet sehr.
Amen.

 

 

Wochengebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 23. Juni 2013

Barmherziger Gott,
bei dir ist Vergebung und Frieden.
Ohne dein Zutun ist unser Tun vergeblich.
Ohne deine Vergebung scheitern unsere Bemühungen.
Wir rufen zu dir:
Erbarme dich.

Barmherziger Gott,
wir bitten um Frieden für die Menschen in Syrien.
Wir denken an die traumatisierten Kinder.
Wir denken an die Verletzten.
Wir denken an alle, die vor Gewalt und Hass fliehen.
Wir bitten dich für die beiden verschleppten Bischöfe.
Behüte sie und bringe sie zu deiner Gemeinde zurück.
Für die Mächtigen bitten wir dich um Weisheit und Friedensliebe.
Zerbrich die Waffen und durchkreuze die Pläne der Waffenhändler.
Ohne dein Zutun ist unser Tun vergeblich.
Ohne deine Vergebung scheitern unsere Bemühungen.
Wir rufen zu dir:
Erbarme dich.

Barmherziger Gott,
wir bitten um Beistand für die Menschen in Not.
Wir denken an die Opfer der Überschwemmungen
in unserem Land,
in Indien.
Wir denken an die Aufräumarbeiten und den Neuanfang nach den Fluten.
Wir denken an die selbstlose Hilfe
und an die Mut machenden Worte.
Gib du das Gelingen.
Wir bitten für die Mutigen,
die gegen Unterdrückung ankämpfen.
Wir bitten für die Furchtlosen,
die sich ungerechten Machthabern entgegenstellen.
Sei ihr Schutz.
Stütze ihren Mut.
Ohne dein Zutun ist unser Tun vergeblich.
Ohne deine Vergebung scheitern unsere Bemühungen.
Wir rufen zu dir:
Erbarme dich.

Barmherziger Gott,
wir bitten um Liebe für die Menschen,
die zu uns gehören und die uns anvertraut sind.
Wir denken an die Kinder,
die in diesen Tagen Zeugnisse bekommen.
Wir denken an alle, die vor Umbrüchen im Leben stehen.
Wir bitten dich für die,
mit denen wir es schwer haben.
Wir bitten dich für die,
die es schwer mit uns haben.
Gib uns Frieden.
Ohne dein Zutun ist unser Tun vergeblich.
Ohne deine Vergebung scheitern unsere Bemühungen.
Wir rufen zu dir:
Erbarme dich.

Barmherziger Gott,
wir bitten dich für deine Kirche.
Wir denken an alle Bemühungen um Einheit.
Wir denken an alle,
die sich um die Zukunft deiner Gemeinden sorgen.
Erfülle die Herzen deiner Gläubigen
mit Liebe und Zuversicht.
Wir bitten dich für unsere Bischöfinnen und Bischöfe,
für alle, die uns dein Wort verkündigen.
Sprich in ihren Worten.
Ohne dein Zutun ist unser Tun vergeblich.
Ohne deine Vergebung scheitern unsere Bemühungen.
Im Vertrauen auf Jesus Christus,
deinen Sohn, unseren Herrn und Bruder rufen wir zu dir:
Erbarme dich.
Amen.

 

Wochengebet für den 4. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 01. Juli 2012

Christus ist unser Bruder,
in ihm sind wir miteinander verbunden.
Darum lasst uns Gott bitten
für die Christen in aller Welt,
um geschwisterliche Aufmerksamkeit füreinander,
um Schutz und Bewahrung für die Bedrängten,
besonders für die Christen in Nigeria und im Irak.
Wir rufen zu Gott:
Höre unser Bitten.

Christus hat Böses nicht mit Bösem vergolten
und uns Versöhnung geschenkt.
Darum lasst uns Gott bitten
für die Menschen, die in Streit und Krieg leben,
um Frieden und Schutz für ihren Leib und ihr Leben,
besonders für die Menschen in Syrien und in Afghanistan.
Für die Mächtigen, die mit ihren Entscheidungen
Kriege beginnen und Frieden schließen können,
um Barmherzigkeit, Demut und Verantwortungsbewusstsein.
Wir rufen zu Gott:
Höre unser Bitten.

Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Darum lasst uns Gott bitten
für die Politiker in Europa,
dass sie besonnene Entscheidungen zum Wohl der Menschen treffen,
dass sie einander achten und helfen,
für unsere Kinder,
dass sie in Frieden leben werden.
Wir rufen zu Gott.
Höre unser Bitten.

Christus ist Davids Sohn und Heiland der Welt.
Darum lasst uns Gott bitten
für alle, die der Verheißung vertrauen, die Abraham bekam,
um gegenseitige Wertschätzung,
um Respekt der Gesellschaft vor der Ausübung des Glaubens,
um ein friedliches Miteinander der Religionen.
Wir rufen zu Gott:
Höre unser Bitten.

Christus hat die Mühseligen und Beladenen zu sich gerufen.
Darum lasst uns Gott bitten
für die Kranken, Trauernden und Verzweifelten,
um Heilung,
um Trost,
um Menschen, die ihnen beistehen.
Lasst uns für uns selbst bitten
und alle, die uns anvertraut sind,
um Segen und Bewahrung.
Wir rufen zu Gott:
Höre unser Bitten.

Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist,
Dir vertrauen wir.
Auf dich hoffen wir.
Höre uns und spare nicht mit deiner Barmherzigkeit und Liebe.
Amen.

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