Wochengebet

Die VELKD bietet zu den Sonn- und Feiertagen im Kirchenjahr sowie aus aktuellem Anlass online Gebetstexte. Sie werden jeweils Mitte der Woche für den darauf folgenden Feiertag eingestellt. Die Texte dienen sowohl dem gottesdienstlichen als auch dem privaten Beten und verbinden auf neue Weise aktuelles Geschehen mit der Struktur des Kirchenjahres.

Die Internetfürbitten werden im Auftrag der Kirchenleitung der VELKD vom Gottedienstreferat und vom Liturgiewissenschaftlichen Institut der VELKD in Leipzig erarbeitet.    

Hinweis:
Für alle Sonn- und Feiertage im Archiv stehen weitere Fürbitten / Gebete zur Verfügung. Das jeweilige Tagesdatum oder der Name des anstehenden Fest- / Sonntages dient als Suchkriterium. Wichtig: Es wird nur die aktuellste Fürbitte angezeigt. Falls Sie also z.B. wie aktuell am 1. Sonntag n. Trinitatis das Gebet für den Johannistag vermissen - Sie finden es im Archiv am Ende der Seite.

Sonntag, 21. Juli 2019
Gebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis

Jesus Christus,
du Barmherziger,
du Freund und Bruder.
Wir rufen zu dir: Erbarme dich.

Du hast deine Jünger zu den Kranken geschickt.
Wir bitten dich
um Heilung für die Kranken,
um Hoffnung für die Verzweifelten,
um Geduld für alle, die pflegen und helfen.
Wir bitten dich
um Trost für die Trauernden,
um Fürsorge für die, die vergessen werden,
um Treue zu denen, die verloren gehen.
Wir sind deine Jüngerinnen und Jünger,
dir vertrauen wir uns an
und bitten dich: Erbarme dich.

Du hast deine Jünger ausgeschickt,
die bösen Geister zu vertreiben.
Wir bitten dich
um Klarheit, wo Verwirrung herrscht,
um Güte, wo sich Verachtung ausbreitet,
um Liebe, wo Hass gepredigt wird.
Wir bitten dich
um Brot für die Hungernden,
um Rettung für die Ertrinkenden,
um Demut für die Herrschenden.
Wir sind deine Jüngerinnen und Jünger,
dir vertrauen wir uns an
und bitten dich: Erbarme dich.

Du hast deine Jünger berufen,
das Reich Gottes zu verkündigen.
Wir bitten dich
für deine weltweite Kirche
um Einheit,
um Bescheidenheit,
um Glauben.
Wir bitten dich
für deine Gemeinde an diesem Ort,
für alle, die in diesen Tagen auf Reisen sind,
für alle, die zu uns gehören.
Wir sind deine Jüngerinnen und Jünger,
dir vertrauen wir uns an.
Du bist bei uns,
du lässt gelingen,
was wir in deinem Namen tun.
Dich, den Sohn des lebendigen Gottes,
beten wir an und rufen:
Erbarme dich.

Amen.

 

Gebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 01. Juli 2018

Du Gott des Lebens,
du drängst zum Aufbruch,
wenn wir bleiben wollen.
Du zeigst den Weg,
wenn wir ratlos sind.
Du tröstest,
wenn wir weinen.
Du erfüllst mit Hoffnung,
wenn wir uns fürchten.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Sende deinen Geist dorthin,
wo das Beharren im Alten das Leben bedroht.
Brich verhärtete Fronten auf.
Sei gegenwärtig,
wenn die Mächtigen über die Zukunft Europas ringen.
Sei gegenwärtig,
wenn Feindschaft gesät wird
und pflanze den Samen des Friedens.
Sei gegenwärtig,
wenn Hass das Zusammenleben zerstört
und bekehre die Herzen der Menschen zur Liebe.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Geh mit uns,
wenn wir ratlos sind.
Gerechtigkeit wünschen wir uns,
und wissen doch,
das unsere Gerechtigkeit nur Stückwerk ist.
Sei gegenwärtig,
wenn die Flüchtenden einen sicheren Ort suchen.
Sei gegenwärtig,
wenn die Kinder der Armen ein besseres Leben suchen.
Sei gegenwärtig,
wenn die Not der einen gegen die Not der anderen benutzt wird.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Wische die Tränen ab
von den Gesichtern
der Verzweifelten,
der Kranken,
der Trauernden.
Geh mit denen,
die müde geworden sind,
die ihre Hoffnung verloren haben,
die klagen.
Deine Verheißungen sind wahr.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Du bist die Zukunft,
Erfülle uns und alle, die zu uns gehören,
mit Hoffnung und Leben.
Du bist das Brot.
Teile dich selbst aus,
in deiner weltweiten Kirche
und in unserer Mitte.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Im Vertrauen auf Jesus Christus,
deinen Sohn und unseren Herrn und Bruder,
bitten wir dich:
erbarme dich.

Amen.

 

Gebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 16. Juli 2017

Lamm Gottes,
Jesus Christus,
dich suchen wir.
Dein Wort brauchen wir.
Deine Liebe sucht die Welt.

Breite deinen Frieden aus.
Erbarme dich aller,
deren Heimat in Trümmern liegt,
die in Angst vor Gewalt und Bomben leben,
die zwischen den Fronten um ihr Leben fürchten.
Wir denken an die Überlebenden von Mossul,
an die Frauen und Mädchen in Nordnigeria,
an die Menschen in Mali.
Du bist der Frieden, der die Welt rettet.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Deine Gerechtigkeit ist unsere Rettung.
Erbarme dich aller,
die unter dem Klimawandel leiden,
die unter Schmerzen für uns arbeiten,
die vor unüberwindbaren Grenzen ausharren.
Wir denken an die Bauern,
an alle, die von Trockenheit oder Fluten bedroht sind,
an die Flüchtlinge auf dem Mittelmeer und in unserer Nachbarschaft.
Du bist die Quelle der Gerechtigkeit.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Komm mit deiner Barmherzigkeit.
Erbarme dich aller,
die zu Neuem aufbrechen,
die nach Orientierung und Sinn suchen,
die sich nach Gemeinschaft sehnen.
Wir denken an die jungen Menschen, die die Schule verlassen,
an alle, die mit den Veränderungen in unserer Welt nicht mithalten,
die niemanden haben, mit denen sie Freude und Sorgen teilen können.
Bei dir ist die Barmherzigkeit.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Sprich zu uns durch dein Wort.
Erbarme dich deiner weltweiten Kirche,
der bedrohten Gemeinden in der Türkei
und im Irak,
aller, die den Glauben an dich neu entdecken,
aller, die an dir festhalten.
Wir denken an die Konfirmandinnen und Konfirmanden,
an alle, die dein Wort verkünden
und sich von deinem Wort leiten lassen.
Du hast Worte des ewigen Lebens.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Lamm Gottes,
Jesus Christus,
dein Geist begleite uns,
Gottes Stärke schütze uns.
Dir vertrauen wir uns und alle, die zu uns gehören an.

Amen.

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 26. Juni 2016

„Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.“

Ewiger Gott,
Atem des Lebens,
wo du dich offenbarst,
werden Menschen verwandelt
und sprechen von dir.
Sie fragen,
sie suchen,
sie glauben
und du bist ihnen Trost und Kraft.

Sei du bei deinen Kirchen und Gemeinden,
die du berufen hast und
die aus deiner Gegenwart leben:
Erhalte sie wach und offen für dich,
dass sie dir vertrauen in allen Zeiten.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die es sich bequem gemacht haben in einem Glauben,
der nur sie selbst bestätigt:
Ströme immer neu in unsere enge Wirklichkeit,
rüttle uns auf, du verstörender Gott.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die dich suchen und nicht glauben können,
die nach dir fragen,
aber Angst vor einer Antwort haben,
sei bei denen,
die sich in den vielen religiösen Strömungen unserer Tage
verirren und verlaufen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die müde geworden sind in den Kirchen,
bei den Enttäuschten,
die zu oft mit ihren Energien gegen institutionelle Wände liefen,
bei denen,
die den Kirchen in unserem Land nichts mehr zutrauen,
als dass sie für sich selber sorgen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
deren Glaube sich gegen andere richtet,
die sich selbst überhöhen
und deinen Namen missbrauchen
in Gewalt,
in Hass auf Andersdenkende,
in der religiösen Verbrämung eigener Interessen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die ihres Glaubens wegen verfolgt werden,
bei den Christen in den Gebieten des sogenannten Islamischen Staates,
bei den Christen in Nigeria und Pakistan,
in Ägypten und Algerien, in China und Indonesien,
in Israel und in den palästinensischen Gebieten,
in Kuba und Nordkorea,
und wo immer Menschen sterben oder leiden,
weil sie Jesus Christus bekennen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen Kirchen,
die in ihrer Existenz gefährdet sind,
weil deren Mitglieder vor Krieg und Hunger fliehen müssen
und zu wenige zurückbleiben:
Stifte ein ewiges Gedenken ihres geistlichen Reichtums
und stärke die Kräfte, die sie erhalten wollen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Ewiger Gott,
Atem des Lebens,
du hast Menschen verwandelt,
dass sie dich bekennen und dir vertrauen:
Erhalte uns in deinem Wort und deinem Geist,
vollende dein Werk
zu Erlösung aller,
durch Jesus Christus.

Amen

 

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 05. Juli 2015

Gott, du Ursprung und Ziel,
du rufst uns,
du öffnest uns die Augen,
du rührst uns Herz und Seele an,
voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, gerecht und barmherzig,
sei bei den Menschen in Griechenland,
rühre die Herzen der Mächtigen an,
damit alle in Europa in Würde leben können.
Gib allen, die über die Zukunft Europas entscheiden,
einen gütigen und besonnenen Geist.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, treu und gnädig,
sei bei den Flüchtlingen,
rühre die Herzen derer an, die ihre Städte, Dörfer und Häuser
vor ihnen verschließen,
damit die Heimatlosen einen sicheren Ort finden
und die Vertriebenen aufatmen können.
Schütze alle, die in Angst leben,
vor Hass und Gewalt.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, liebend und unbegreiflich,
sei bei den Trauernden,
rühre die Herzen derer an,
die einen geliebten Menschen verloren haben
und die Opfer von tödlichem Hass wurden,
damit sie die Kraft der Liebe und Versöhnung erfahren.
Gib denen Erfolg, die für den Frieden einstehen.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, großmütig und unerforschlich,
sei bei allen, die guten Willens sind,
rühre die Herzen derer an,
die zwischen den Religionen vermitteln,
damit deine Welt ein besserer Ort wird.
Gib Frieden für die Muslime im Ramadan.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, nah und ewig,
sei bei deiner Kirche,
rühre die Herzen aller an,
die dein Wort verkündigen
und dich mit ihrem Leben bezeugen,
damit durch uns dein Wort bekannt wird.
Bewahre die orientalischen Christen in der Bedrängnis.
Voller Vertrauen auf Jesus Christus,
deinen Sohn und unseren Herrn und Bruder,
bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben –
heute und alle Tage.
Amen.

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 20. Juli 2014

Treuer Gott,
du berufst uns, dir zu folgen.
Du hast uns Mütter und Väter im Glauben gegeben.
Wir danken dir heute für die Männer vom 20. Juli
und für alle Frauen und Männer, 
deren Abscheu vor der mörderischen Macht der NS-Herrschaft größer war als ihre Angst.
Wir danken dir für alle,
die heute dem Bösen nicht folgen.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
du berufst uns, Frieden in die Welt zu tragen.
Du schweigst nicht zu Hass und Gewalt.
Wir danken dir für die Männer und Frauen,
die nicht ruhen,
um Verwundete zu pflegen,
das Leid des Kriegs öffentlich zu machen
und sich für Versöhnung und Gerechtigkeit einzusetzen.
Wir danken dir für alle,
die heute in Israel und Palästina für den Frieden einstehen.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
du berufst uns, einander zu dienen.
Du stellst uns Menschen an die Seite,
du lässt uns nicht allein.
Wir danken dir für die Frauen und Männer,
die vor Not und Krankheit nicht zurückweichen,
die gegen den Hunger Brot verteilen,
die Flüchtlinge aufnehmen,
die den Entwürdigten Respekt zollen.
Wir danken dir für alle,
die Kranke pflegen, Sterbende begleiten und Trauernde trösten.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
du berufst uns in deine Gemeinde.
Du bist gegenwärtig.
Wir danken dir für die Frauen und Männer,
die dich in deiner weltweiten Kirche bezeugen.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
segne alle, die zu uns gehören,
segne alle, die uns anvertraut sind,
segne uns durch Jesus Christus, deinen Sohn,
heute und alle Tage.
Amen

Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 30. Juni 2013

Wo du bist, Gott,
verlieren sich Gewißheiten,
weisen Wege ins Offene,
führst du Menschen hinaus über alles, was zuvor denkbar war.

Wo du bist, Gott,
werden Meinungen brüchig,
kehren Urteile sich um,
stehen Menschen am Rand einer nie gekannten Weite.

Ungewisser Gott,
unsere ganze Hoffnung liegt bei Dir,
in dem, was uns nicht zur Verfügung steht,
im Unerwarteten,
in Deiner Gnade.

So bitten wir dich für alle,
die sich verlieren in Manipulationen,
in harten gesellschaftlichen Erwartungen und im medialen Sog,
für alle, die in dauerndem Leistungsdruck verkümmern,
in virtuellen Welten
oder im sozialen Abseits.

Wir bitten dich für alle,
denen Schmerz den Horizont verengt,
die sich im dunklen Tunnel der Trauer bewegen,
für alle,
die vor dem Nichts stehen.

Wir bitten für alle,
die nach Wahrheit suchen und finden nur ihren Schein,
die Halt brauchen und niemand gibt ihn,
die sich nach einem Grund zur Hoffnung sehnen
und nur Berechnung und Verführung erfahren
und die trübe Erwartung,
daß alles immer so weiter gehen mag.

Wir bitten dich für uns,
versucht von Selbstsicherheit,
wenn wir Dich einfügen in unsere kleinen Anschauungen,
dich gebrauchen, um uns selbst zu bestätigen,
wenn wir der Fremde nicht trauen, in die du uns führst.

In der Stille bringen wir vor dich, was uns bewegt:
(Stille)

Ungewisser Gott,
unsere ganze Hoffnung liegt bei Dir,
in dem, was wir nicht vermögen,
im Undenkbaren,
in Deiner Gnade.
Dir sei Ehre und Preis in Zeit und Ewigkeit.
Amen.

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 08. Juli 2012

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Lebens.
Du bist der Mut, um aufzubrechen.
Gib Mut allen,
die aufbrechen müssen,
weil in ihrer Heimat Krieg und Hunger herrschen.
Gib Mut allen,
die sich nach Freiheit und Frieden sehnen.
Gib Mut allen,
die sich nicht mit den bestehenden Verhältnissen zufrieden geben.
Sei du der Mut, aufzubrechen.
Sprich zu ihnen.
Zeige ihnen den Weg zum Leben.
Wir bitten dich:
Komm mit deinem Segen.

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Lebens.
Du bist die Antwort auf alles Fragen.
Gib den Politikern Antwort
in ihrer Suche nach Lösungen für die Finanzkrise.
Gib den Menschen in Europa Antwort
in ihrer Suche nach Gerechtigkeit.
Gib unseren Kindern Antwort
in ihrer Suche nach ihrem Platz in der Welt.
Gib allen Mächtigen Antwort
in ihrem Ringen um gute Entscheidungen zum Wohl der Menschen.
Sei du die Antwort auf alles Suchen und Fragen.
Sprich.
Zeige den Weg zum Leben.
Wir bitten dich:
Komm mit deinem Segen.

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Lebens.
Du bist Heimat in der Fremde.
Gib den Kirchen in aller Welt Heimat.
Gib Heimat denen, die neu zum Glauben an dich gekommen sind
und denen, deren Glaube nach neuer Kraft verlangt.
Gib den neu Getauften Heimat
und denen, die dein Wort predigen.
Gib den Bischöfen und Bischöfinnen Heimat
und unseren Kindern.
Sei du Heimat in dieser Welt.
Sprich zu deiner Kirche.
Zeige ihr den Weg zum Leben.
Wir bitten dich:
Komm mit deinem Segen.

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Leben.
Du bist der Friede am Ende aller Wege.
Gib Frieden den Kranken und denen, die sie pflegen.
Gib Frieden den Verzweifelten und denen, die sie trösten.
Gib Frieden den Trauernden und denen, die sie begleiten.
Gib Frieden den Sterbenden und
hülle sie in deine ewige Barmherzigkeit ein.
Sei du unser Friede.
Sprich zu uns.
Zeige uns den Weg zum Leben.
Im Vertrauen auf Jesus Christus bitten wir dich:
Komm mit deinem Segen.
Amen.

Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

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