Schäferwagenkirche am Strand

Fonds zur Förderung missionarischer Projekte

Missionarisch Kirche sein – was heißt das heute?

Missionarisch Kirche sein heißt: Kirche für andere sein.

Kirche teilt den christlichen Glauben so, dass Menschen eingeladen werden, ihm zu begegnen – offen, dialogisch und in aller Freiheit. Sie richtet sich nicht auf sich selbst, sondern sucht das Gespräch mit den Menschen und ihren Lebenswelten.

Dieses Verständnis von Mission unterstützt die VELKD seit vielen Jahren mit dem Fonds zur Förderung missionarischer Projekte. Der Fonds fördert zeitlich befristete Vorhaben in Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und kirchlichen Regionen der VELKD-Gliedkirchen. Unterstützt werden Projekte, die neue inhaltliche oder methodische Wege erproben und Impulse für die Gemeinde- und Regionsentwicklung geben.

Der Fonds folgt dabei einem reformatorischen Missionsverständnis: Glaube lässt sich nicht herstellen oder verordnen. Er entsteht dort, wo das Evangelium hörbar wird und Menschen Raum finden, sich frei damit auseinanderzusetzen.

Missionarische Projekte schaffen solche Räume – für Begegnung, für Fragen und für Erfahrungen des Glaubens im Alltag. Sie laden ein, ohne zu vereinnahmen, und eröffnen Möglichkeiten, christliche Traditionen und Überzeugungen neu zu entdecken und zu teilen. Diese Form von Mission möchte die VELKD stärken und begleiten.
 

Informationen

Beispiele für Projekte

Seit 1998 wurden mit dem Fonds zur Förderung missionarischer Projekte über 40 missionarische Projekte in Gemeinden und Regionen der VELKD-Gliedkirchen gefördert. Dazu zählen unter anderem Initiativen aus der Gemeinde- und Regionsarbeit, Projekte mit generationsübergreifender Ausrichtung sowie Vorhaben, die neue Formen kirchlicher Präsenz und Glaubenskommunikation erproben, wie beispielsweise:

Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Kontakt:

Person mit hellbraunem Haar in hellem Hemd und grüner Jacke in einem FlurKirchenrätin Dr. Jonah Klee
Bildung, Gemeindepädagogik und Katechismen, Seelsorge | Generalsynode