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Claritas scripturae

Schrifthermeneutik aus evangelischer Perspektive


Christina Costanza, Martin Keßler
Andreas Ohlemacher (Hrsg.)
528 Seiten
Leipzig, 2020
ISBN 978-3-374-06646-9
29.80 €

Die »Klarheit der Heiligen Schrift« ist nicht selbstverständlich gegeben. Zugleich ist es protestantisches Grundanliegen, christliche Existenz auf »der Schrift« aufzubauen. Jahrhunderte historisch-kritischer Exegese haben zu vertieftem und tragfähigerem Verständnis geführt - und zu Herausforderungen. Hermeneutische Konzepte - auch aus Philosophie, Psychologie sowie den Literatur- und Kulturwissenschaften - bieten vielfältige Ansätze für ein zeitgemäßes Verständnis der Schriftbindung, ohne Engführungen zu folgen oder Glaubensgehalte aufzugeben.

Diesen Ansätzen haben sich auf Einladung der Vereinigten Evangelisch-lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) 16 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus zehn Fakultäten und vier Ländern sowie ein begleitender Professor gewidmet. Konzepte von Martin Luther über Martin Heidegger bis zu Ulrich Barth und Ulrich H. J. Körtner wurden geprüft. Entstanden ist eine Kombination von Zugängen, die gerade in ihrer Interdisziplinarität und Verschiedenheit zeigt, dass es sich lohnt, weiter nach der »Klarheit der Schrift« zu fragen.

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