Wochengebet

Die VELKD bietet zu den Sonn- und Feiertagen im Kirchenjahr sowie aus aktuellem Anlass online Gebetstexte. Sie werden jeweils Mitte der Woche für den darauf folgenden Feiertag eingestellt. Die Texte dienen sowohl dem gottesdienstlichen als auch dem privaten Beten und verbinden auf neue Weise aktuelles Geschehen mit der Struktur des Kirchenjahres.

Die Internetfürbitten werden im Auftrag der Kirchenleitung der VELKD vom Gottedienstreferat und vom Liturgiewissenschaftlichen Institut der VELKD in Leipzig erarbeitet.    

Hinweis:
Für alle Sonn- und Feiertage im Archiv stehen weitere Fürbitten / Gebete zur Verfügung. Das jeweilige Tagesdatum oder der Name des anstehenden Fest- / Sonntages dient als Suchkriterium. Wichtig: Es wird nur die aktuellste Fürbitte angezeigt. Falls Sie also z.B. wie aktuell am 1. Sonntag n. Trinitatis das Gebet für den Johannistag vermissen - Sie finden es im Archiv am Ende der Seite.

Sonntag, 21. Juli 2019
Gebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis

Jesus Christus,
du Barmherziger,
du Freund und Bruder.
Wir rufen zu dir: Erbarme dich.

Du hast deine Jünger zu den Kranken geschickt.
Wir bitten dich
um Heilung für die Kranken,
um Hoffnung für die Verzweifelten,
um Geduld für alle, die pflegen und helfen.
Wir bitten dich
um Trost für die Trauernden,
um Fürsorge für die, die vergessen werden,
um Treue zu denen, die verloren gehen.
Wir sind deine Jüngerinnen und Jünger,
dir vertrauen wir uns an
und bitten dich: Erbarme dich.

Du hast deine Jünger ausgeschickt,
die bösen Geister zu vertreiben.
Wir bitten dich
um Klarheit, wo Verwirrung herrscht,
um Güte, wo sich Verachtung ausbreitet,
um Liebe, wo Hass gepredigt wird.
Wir bitten dich
um Brot für die Hungernden,
um Rettung für die Ertrinkenden,
um Demut für die Herrschenden.
Wir sind deine Jüngerinnen und Jünger,
dir vertrauen wir uns an
und bitten dich: Erbarme dich.

Du hast deine Jünger berufen,
das Reich Gottes zu verkündigen.
Wir bitten dich
für deine weltweite Kirche
um Einheit,
um Bescheidenheit,
um Glauben.
Wir bitten dich
für deine Gemeinde an diesem Ort,
für alle, die in diesen Tagen auf Reisen sind,
für alle, die zu uns gehören.
Wir sind deine Jüngerinnen und Jünger,
dir vertrauen wir uns an.
Du bist bei uns,
du lässt gelingen,
was wir in deinem Namen tun.
Dich, den Sohn des lebendigen Gottes,
beten wir an und rufen:
Erbarme dich.

Amen.

 

Gebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 01. Juli 2018

Du Gott des Lebens,
du drängst zum Aufbruch,
wenn wir bleiben wollen.
Du zeigst den Weg,
wenn wir ratlos sind.
Du tröstest,
wenn wir weinen.
Du erfüllst mit Hoffnung,
wenn wir uns fürchten.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Sende deinen Geist dorthin,
wo das Beharren im Alten das Leben bedroht.
Brich verhärtete Fronten auf.
Sei gegenwärtig,
wenn die Mächtigen über die Zukunft Europas ringen.
Sei gegenwärtig,
wenn Feindschaft gesät wird
und pflanze den Samen des Friedens.
Sei gegenwärtig,
wenn Hass das Zusammenleben zerstört
und bekehre die Herzen der Menschen zur Liebe.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Geh mit uns,
wenn wir ratlos sind.
Gerechtigkeit wünschen wir uns,
und wissen doch,
das unsere Gerechtigkeit nur Stückwerk ist.
Sei gegenwärtig,
wenn die Flüchtenden einen sicheren Ort suchen.
Sei gegenwärtig,
wenn die Kinder der Armen ein besseres Leben suchen.
Sei gegenwärtig,
wenn die Not der einen gegen die Not der anderen benutzt wird.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Wische die Tränen ab
von den Gesichtern
der Verzweifelten,
der Kranken,
der Trauernden.
Geh mit denen,
die müde geworden sind,
die ihre Hoffnung verloren haben,
die klagen.
Deine Verheißungen sind wahr.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Wir bitten dich:
erbarme dich.

Du bist die Zukunft,
Erfülle uns und alle, die zu uns gehören,
mit Hoffnung und Leben.
Du bist das Brot.
Teile dich selbst aus,
in deiner weltweiten Kirche
und in unserer Mitte.
Du segnest deine Menschen,
du unser Gott.
Im Vertrauen auf Jesus Christus,
deinen Sohn und unseren Herrn und Bruder,
bitten wir dich:
erbarme dich.

Amen.

 

Gebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 16. Juli 2017

Lamm Gottes,
Jesus Christus,
dich suchen wir.
Dein Wort brauchen wir.
Deine Liebe sucht die Welt.

Breite deinen Frieden aus.
Erbarme dich aller,
deren Heimat in Trümmern liegt,
die in Angst vor Gewalt und Bomben leben,
die zwischen den Fronten um ihr Leben fürchten.
Wir denken an die Überlebenden von Mossul,
an die Frauen und Mädchen in Nordnigeria,
an die Menschen in Mali.
Du bist der Frieden, der die Welt rettet.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Deine Gerechtigkeit ist unsere Rettung.
Erbarme dich aller,
die unter dem Klimawandel leiden,
die unter Schmerzen für uns arbeiten,
die vor unüberwindbaren Grenzen ausharren.
Wir denken an die Bauern,
an alle, die von Trockenheit oder Fluten bedroht sind,
an die Flüchtlinge auf dem Mittelmeer und in unserer Nachbarschaft.
Du bist die Quelle der Gerechtigkeit.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Komm mit deiner Barmherzigkeit.
Erbarme dich aller,
die zu Neuem aufbrechen,
die nach Orientierung und Sinn suchen,
die sich nach Gemeinschaft sehnen.
Wir denken an die jungen Menschen, die die Schule verlassen,
an alle, die mit den Veränderungen in unserer Welt nicht mithalten,
die niemanden haben, mit denen sie Freude und Sorgen teilen können.
Bei dir ist die Barmherzigkeit.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Sprich zu uns durch dein Wort.
Erbarme dich deiner weltweiten Kirche,
der bedrohten Gemeinden in der Türkei
und im Irak,
aller, die den Glauben an dich neu entdecken,
aller, die an dir festhalten.
Wir denken an die Konfirmandinnen und Konfirmanden,
an alle, die dein Wort verkünden
und sich von deinem Wort leiten lassen.
Du hast Worte des ewigen Lebens.
Lamm Gottes,
erbarme dich unser.

Lamm Gottes,
Jesus Christus,
dein Geist begleite uns,
Gottes Stärke schütze uns.
Dir vertrauen wir uns und alle, die zu uns gehören an.

Amen.

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 26. Juni 2016

„Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.“

Ewiger Gott,
Atem des Lebens,
wo du dich offenbarst,
werden Menschen verwandelt
und sprechen von dir.
Sie fragen,
sie suchen,
sie glauben
und du bist ihnen Trost und Kraft.

Sei du bei deinen Kirchen und Gemeinden,
die du berufen hast und
die aus deiner Gegenwart leben:
Erhalte sie wach und offen für dich,
dass sie dir vertrauen in allen Zeiten.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die es sich bequem gemacht haben in einem Glauben,
der nur sie selbst bestätigt:
Ströme immer neu in unsere enge Wirklichkeit,
rüttle uns auf, du verstörender Gott.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die dich suchen und nicht glauben können,
die nach dir fragen,
aber Angst vor einer Antwort haben,
sei bei denen,
die sich in den vielen religiösen Strömungen unserer Tage
verirren und verlaufen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die müde geworden sind in den Kirchen,
bei den Enttäuschten,
die zu oft mit ihren Energien gegen institutionelle Wände liefen,
bei denen,
die den Kirchen in unserem Land nichts mehr zutrauen,
als dass sie für sich selber sorgen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
deren Glaube sich gegen andere richtet,
die sich selbst überhöhen
und deinen Namen missbrauchen
in Gewalt,
in Hass auf Andersdenkende,
in der religiösen Verbrämung eigener Interessen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen,
die ihres Glaubens wegen verfolgt werden,
bei den Christen in den Gebieten des sogenannten Islamischen Staates,
bei den Christen in Nigeria und Pakistan,
in Ägypten und Algerien, in China und Indonesien,
in Israel und in den palästinensischen Gebieten,
in Kuba und Nordkorea,
und wo immer Menschen sterben oder leiden,
weil sie Jesus Christus bekennen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Sei du bei allen Kirchen,
die in ihrer Existenz gefährdet sind,
weil deren Mitglieder vor Krieg und Hunger fliehen müssen
und zu wenige zurückbleiben:
Stifte ein ewiges Gedenken ihres geistlichen Reichtums
und stärke die Kräfte, die sie erhalten wollen.
Wir rufen:
Herr, erbarme dich.

Ewiger Gott,
Atem des Lebens,
du hast Menschen verwandelt,
dass sie dich bekennen und dir vertrauen:
Erhalte uns in deinem Wort und deinem Geist,
vollende dein Werk
zu Erlösung aller,
durch Jesus Christus.

Amen

 

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 05. Juli 2015

Gott, du Ursprung und Ziel,
du rufst uns,
du öffnest uns die Augen,
du rührst uns Herz und Seele an,
voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, gerecht und barmherzig,
sei bei den Menschen in Griechenland,
rühre die Herzen der Mächtigen an,
damit alle in Europa in Würde leben können.
Gib allen, die über die Zukunft Europas entscheiden,
einen gütigen und besonnenen Geist.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, treu und gnädig,
sei bei den Flüchtlingen,
rühre die Herzen derer an, die ihre Städte, Dörfer und Häuser
vor ihnen verschließen,
damit die Heimatlosen einen sicheren Ort finden
und die Vertriebenen aufatmen können.
Schütze alle, die in Angst leben,
vor Hass und Gewalt.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, liebend und unbegreiflich,
sei bei den Trauernden,
rühre die Herzen derer an,
die einen geliebten Menschen verloren haben
und die Opfer von tödlichem Hass wurden,
damit sie die Kraft der Liebe und Versöhnung erfahren.
Gib denen Erfolg, die für den Frieden einstehen.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, großmütig und unerforschlich,
sei bei allen, die guten Willens sind,
rühre die Herzen derer an,
die zwischen den Religionen vermitteln,
damit deine Welt ein besserer Ort wird.
Gib Frieden für die Muslime im Ramadan.
Voller Vertrauen bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben.

Gott, nah und ewig,
sei bei deiner Kirche,
rühre die Herzen aller an,
die dein Wort verkündigen
und dich mit ihrem Leben bezeugen,
damit durch uns dein Wort bekannt wird.
Bewahre die orientalischen Christen in der Bedrängnis.
Voller Vertrauen auf Jesus Christus,
deinen Sohn und unseren Herrn und Bruder,
bitten wir dich:
Komm mit deinem Trost und Leben –
heute und alle Tage.
Amen.

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 20. Juli 2014

Treuer Gott,
du berufst uns, dir zu folgen.
Du hast uns Mütter und Väter im Glauben gegeben.
Wir danken dir heute für die Männer vom 20. Juli
und für alle Frauen und Männer, 
deren Abscheu vor der mörderischen Macht der NS-Herrschaft größer war als ihre Angst.
Wir danken dir für alle,
die heute dem Bösen nicht folgen.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
du berufst uns, Frieden in die Welt zu tragen.
Du schweigst nicht zu Hass und Gewalt.
Wir danken dir für die Männer und Frauen,
die nicht ruhen,
um Verwundete zu pflegen,
das Leid des Kriegs öffentlich zu machen
und sich für Versöhnung und Gerechtigkeit einzusetzen.
Wir danken dir für alle,
die heute in Israel und Palästina für den Frieden einstehen.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
du berufst uns, einander zu dienen.
Du stellst uns Menschen an die Seite,
du lässt uns nicht allein.
Wir danken dir für die Frauen und Männer,
die vor Not und Krankheit nicht zurückweichen,
die gegen den Hunger Brot verteilen,
die Flüchtlinge aufnehmen,
die den Entwürdigten Respekt zollen.
Wir danken dir für alle,
die Kranke pflegen, Sterbende begleiten und Trauernde trösten.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
du berufst uns in deine Gemeinde.
Du bist gegenwärtig.
Wir danken dir für die Frauen und Männer,
die dich in deiner weltweiten Kirche bezeugen.
Du bist treu - wir bitten dich:
Stärke sie und bewahre sie vor dem Bösen.

Treuer Gott,
segne alle, die zu uns gehören,
segne alle, die uns anvertraut sind,
segne uns durch Jesus Christus, deinen Sohn,
heute und alle Tage.
Amen

Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 30. Juni 2013

Wo du bist, Gott,
verlieren sich Gewißheiten,
weisen Wege ins Offene,
führst du Menschen hinaus über alles, was zuvor denkbar war.

Wo du bist, Gott,
werden Meinungen brüchig,
kehren Urteile sich um,
stehen Menschen am Rand einer nie gekannten Weite.

Ungewisser Gott,
unsere ganze Hoffnung liegt bei Dir,
in dem, was uns nicht zur Verfügung steht,
im Unerwarteten,
in Deiner Gnade.

So bitten wir dich für alle,
die sich verlieren in Manipulationen,
in harten gesellschaftlichen Erwartungen und im medialen Sog,
für alle, die in dauerndem Leistungsdruck verkümmern,
in virtuellen Welten
oder im sozialen Abseits.

Wir bitten dich für alle,
denen Schmerz den Horizont verengt,
die sich im dunklen Tunnel der Trauer bewegen,
für alle,
die vor dem Nichts stehen.

Wir bitten für alle,
die nach Wahrheit suchen und finden nur ihren Schein,
die Halt brauchen und niemand gibt ihn,
die sich nach einem Grund zur Hoffnung sehnen
und nur Berechnung und Verführung erfahren
und die trübe Erwartung,
daß alles immer so weiter gehen mag.

Wir bitten dich für uns,
versucht von Selbstsicherheit,
wenn wir Dich einfügen in unsere kleinen Anschauungen,
dich gebrauchen, um uns selbst zu bestätigen,
wenn wir der Fremde nicht trauen, in die du uns führst.

In der Stille bringen wir vor dich, was uns bewegt:
(Stille)

Ungewisser Gott,
unsere ganze Hoffnung liegt bei Dir,
in dem, was wir nicht vermögen,
im Undenkbaren,
in Deiner Gnade.
Dir sei Ehre und Preis in Zeit und Ewigkeit.
Amen.

 

Wochengebet für den 5. Sonntag nach Trinitatis
- Sonntag, 08. Juli 2012

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Lebens.
Du bist der Mut, um aufzubrechen.
Gib Mut allen,
die aufbrechen müssen,
weil in ihrer Heimat Krieg und Hunger herrschen.
Gib Mut allen,
die sich nach Freiheit und Frieden sehnen.
Gib Mut allen,
die sich nicht mit den bestehenden Verhältnissen zufrieden geben.
Sei du der Mut, aufzubrechen.
Sprich zu ihnen.
Zeige ihnen den Weg zum Leben.
Wir bitten dich:
Komm mit deinem Segen.

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Lebens.
Du bist die Antwort auf alles Fragen.
Gib den Politikern Antwort
in ihrer Suche nach Lösungen für die Finanzkrise.
Gib den Menschen in Europa Antwort
in ihrer Suche nach Gerechtigkeit.
Gib unseren Kindern Antwort
in ihrer Suche nach ihrem Platz in der Welt.
Gib allen Mächtigen Antwort
in ihrem Ringen um gute Entscheidungen zum Wohl der Menschen.
Sei du die Antwort auf alles Suchen und Fragen.
Sprich.
Zeige den Weg zum Leben.
Wir bitten dich:
Komm mit deinem Segen.

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Lebens.
Du bist Heimat in der Fremde.
Gib den Kirchen in aller Welt Heimat.
Gib Heimat denen, die neu zum Glauben an dich gekommen sind
und denen, deren Glaube nach neuer Kraft verlangt.
Gib den neu Getauften Heimat
und denen, die dein Wort predigen.
Gib den Bischöfen und Bischöfinnen Heimat
und unseren Kindern.
Sei du Heimat in dieser Welt.
Sprich zu deiner Kirche.
Zeige ihr den Weg zum Leben.
Wir bitten dich:
Komm mit deinem Segen.

Bei dir sind wir zuhause,
Gott unseres Leben.
Du bist der Friede am Ende aller Wege.
Gib Frieden den Kranken und denen, die sie pflegen.
Gib Frieden den Verzweifelten und denen, die sie trösten.
Gib Frieden den Trauernden und denen, die sie begleiten.
Gib Frieden den Sterbenden und
hülle sie in deine ewige Barmherzigkeit ein.
Sei du unser Friede.
Sprich zu uns.
Zeige uns den Weg zum Leben.
Im Vertrauen auf Jesus Christus bitten wir dich:
Komm mit deinem Segen.
Amen.

Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

Archiv

Es wurden 18 Fürbitten gefunden

Gebet für die Familien-Christvesper 2018
- Montag, 24. Dezember 2018

Jesus Christus,
die Dunkelheit leuchtet,
denn du bist mitten in der Nacht geboren.

Zu deinem Geburtstag haben wir Kerzen angezündet
und bitten dich für alle,
die traurig sind und weinen.
Jesus Christus – erhöre uns.

Wir freuen uns auf die Geschenke
und bitten dich für alle,
die arm sind und denen niemand etwas schenkt.
Jesus Christus – erhöre uns.

Wir feiern zu Hause
und bitten dich für alle,
die auf der Straße leben und die hungrig sind.
Jesus Christus – erhöre uns.

Jesus Christus,
die Engel haben für die Hirten gesungen,
denn du bist geboren.

Auch wir haben gehört, was die Engel singen
und bitten dich
um Frieden für alle Kinder in der Welt.
Jesus Christus – erhöre uns.

Wir wollen Menschen guten Willens sein
und bitten dich
um Frieden in unseren Familien und in unseren Häusern.
Jesus Christus – erhöre uns.

Jesus Christus, deinen Geburtstag feiern wir,
feiere du mit uns mit und mach dieses Weihnachten hell.

Amen.

 

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet zur Christvesper 2018
- Montag, 24. Dezember 2018

Gott, Du neugeborener Gott,
wir hören auf die Erzählungen Deiner Geburt.
Riechen das Stroh. Den warmen Stall.
Versuchen, einen Blick auf das Weihnachtswunder zu bekommen
und recken in den hinteren Reihen die Köpfe.
Damit das kleine Herz versteht: Was im Stall passiert, das will ich sehen.
Das will ich fühlen.
Ich bin dabei.
Dann wird es warm in unseren Herzen: Weihnachtswärme.
Und die Worte, die du zu uns spricht, heißen: Fürchtet Euch nicht!

Fürchtet Euch nicht – das ist Deine Stimme, dein Zuruf,
bis heute, besonders heute.
Heimatlose und Menschen auf der Flucht,
alle, die noch nicht angekommen sind am Ziel ihrer Reise-
lass sie fühlen: Du bist da. Für sie da.

Fürchtet Euch nicht – das sagst Du uns immer wieder.
Mit Engels- und Prophetenzungen, durch Freunde und Nachbarinnen.
In Familien und Beziehungen hinein,
an festliche Tafeln und in stille Häuser –
Dein Geist durchwehe dies Fest!

Fürchtet Euch nicht, sagst Du, und trotzdem ist die Angst manchmal stärker.
Ist die Nacht dunkel und das Herz neblig.
In Parlamente und Sitzungen,
an festlich gedeckte Tische,
in Streit und Verzweiflung
und einsame Sessel,
ruf es hinein und ruf es laut: Fürchtet Euch nicht.

Fürchtet Euch nicht – rufst Du auch Deiner Kirche zu.
Verzagt und klein manchmal, heute geschmückt und festlich.
Die Hirten auf dem Feld damals haben als erste gehört und geredet in der Heiligen Nacht.
Und bis heute reden wir von Dir.
Schenk uns Worte und Zeichen, klar und tröstlich, und warmschnäuzig in kalter Welt.

Christus, Du neu geborener Gott,
heute schenken wir dir unsere Sehnsucht,
geliebt zu werden und verziehen zu bekommen.
Die Sehnsucht wiegt schwer.
Wenn sie in deiner Krippe liegt, wird sie leicht wie eine Feder,
und du pustest sie in den Himmel.
Danke dafür.
Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für den 4. Advent
- Sonntag, 24. Dezember 2017

Du bist uns schon nahe,
Jesus Christus.
Die Kinder warten.
Die Hoffnungsvollen warten.
Deine Kirche wartet darauf,
dass du kommst und mit uns neu beginnst.
Wir bitten dich:
Dein Reich komme.

Du bringst uns deine Liebe,
Jesus Christus.
Die Einsamen warten.
Die Ungeduldigen warten.
Deine Gemeinde wartet darauf,
dass du kommst und uns mit deiner Liebe verwandelst.
Wir bitten dich:
Dein Reich komme.

Du schenkst uns so viel Freude,
Jesus Christus.
Die Trauernden warten.
Die Glücklosen warten.
Deine Freundinnen und Freunde warten,
dass du kommst und uns neu anrührst.
Wir bitten dich:
Dein Reich komme.

Du bringst uns Licht und Frieden,
Jesus Christus.
Du bist uns schon nahe,
Mach es bald hell – wir warten und sehnen uns nach dem Ende der Dunkelheit.
Schaffe bald Frieden – wir warten und sehnen uns nach dem Ende von Krieg und Hass.
Mach es hell – in uns und durch uns.
Breite deinen Frieden aus – in uns und durch uns.
Du bist schon nahe.
Voller Vorfreude warten wir auf dich
und bitten dich:
Dein Reich komme.

Amen.

 

4. Advent

Festzeit: Adventszeit

Wochenspruch: Phil 4,4.5b

Wochenpsalm: Ps 102b

Eingangspsalm: Ps 24

Epistel: Phil 4,4-7

Evangelium: Lk 1,(39-45) 46-55 (56)

Predigttext: Lk 1,(39-45) 46-55 (56)

Wochenlied: 9

Erklärung zu den Perikopen:

Freude kann schön machen. Unscheinbare Menschen fangen an zu leuchten, wenn sie sich auf etwas freuen: junge Mütter wie Maria, die ein Kind erwarten. Verliebte, die sich auf den geliebten Menschen freuen, Belagerte, denen endlich der Frieden verkündet wird. Von überstrahlender und verändernder Freude spricht auch der Vierte Advent. Der Herr ist nah! Die Nachricht behalten sie nicht für sich: Die Wächter, die den Friedensboten erspähen, Maria, die den Gott lobt, der Niedrige erhöht und Mächtige vom Thron stößt und wir können angesteckt von Gottes Freude gütiger und schöner werden.

Gebet für die Christvesper 2017
- Sonntag, 24. Dezember 2017

Jesus Christus,
du kleines Kind, du heller Stern.
Du bist für uns geboren,
du vertreibst die Dunkelheit.
Wir bitten dich
für alle, die heute allein sind,
für alle, die krank sind und weinen,
für alle, die heute Nacht Hilfe brauchen.
Du kleines Kind, du heller Stern.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Jesus Christus,
du kleines Kind, du Friedensfürst.
Du bist für uns geboren,
dein Frieden verwandelt die Welt.
Wir bitten dich
für alle, um die herum Krieg herrscht,
für die Kinder, deren Seelen und Körper verwundet sind,
für die Brückenbauer und Friedensbringer.
Du kleines Kind, du Friedensfürst.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Jesus Christus,
du kleines Kind, du Weisheit und Rat.
Du bist für uns geboren,
deine Liebe macht uns besser.
Wir bitten dich
für alle, die über andere bestimmen,
für alle, die Macht haben,
für die Regierenden der Völker.
Du kleines Kind, du Wunder-Rat.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Jesus Christus,
du kleines Kind, du große Freude.
Du bist für uns geboren,
du machst uns froh.
Wir bitten dich
für alle, die zu uns gehören und die uns lieb sind,
für alle, die wir vermissen,
für alle, die uns die Freude nehmen und es uns schwer machen.
Du kleines Kind, du unser Glück.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Wie freuen wir uns über deine Geburt und danken dir.
Mit allen, die sich in aller Welt zu dir bekennen, beten wir dich an.
Jesus Christus,
du kleines Kind, Gottes Gegenwart in unserer Mitte.
Dir sei Lob und Dank,
an diesem zu Fest und an allen Tagen.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2017
- Sonntag, 24. Dezember 2017

Jesus Christus,
wir feiern heute dein Fest.
Wir freuen uns und beten dich an.

Jesus Christus. Du bist im fernen Bethlehem geboren.
Wir bitten dich um Liebe
für die Kinder, die kein Zuhause haben und
für die Kinder, die ihre Familie verloren haben.

Jesus Christus. Du liegst in einer Futterkrippe.
Wir bitten dich um Schutz
für die Tiere und
für die ganze Schöpfung,

Jesus Christus. Zu dir kommen die Hirten.
Wir danken dir
für alle, die heute arbeiten und
für alle, die heute für andere sorgen.

Jesus Christus. Für dich haben die Engel gesungen.
Wir bitten dich um Frieden
für alle Menschen auf der ganzen Welt.

Jesus Christus. Wir bekommen heute Geschenke.
Wir bitten dich um Glück für alle,
die sich heute nicht freuen können.
Du bist das größte Geschenk für uns.
Feiere du mit uns und mit allen die wir lieb haben.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper 2016
- Samstag, 24. Dezember 2016

Jesus Christus,
du kleines Kind in der Krippe.
Du heller Stern in dunkler Nacht.
Du Wunschkind,
das unsere Wünsche und Bitten kennt,
noch ehe wir sie selbst ahnen.

Wir wünschen uns den Gesang deiner Engel
für alle, die heute deine Geburt feiern.

Wir wünschen uns das helle Licht der Engel
für alle, die in Dunkelheit und Krankheit gefangen sind.

Wir wünschen uns deinen Trost
für die Verletzten und für alle,
die um die Toten von Berlin trauern.

Wir wünschen uns Frieden
für alle Orte, an denen Krieg und Gewalt herrschen.

Wir wünschen uns die Menge der himmlischen Heerscharen
für Bethlehem, für Jerusalem, für Nazareth.

Wir wünschen uns die Freude der Hirten
für alle, die aufbrechen.

Wir wünschen uns die Treue der Hirten
für alle, die heute arbeiten und die Festfreude der anderen ermöglichen.

Wir wünschen uns die Fürsorge der Hirten
für alle deine Geschöpfe,
für die Tiere, von denen wir leben,
für die Erde die uns trägt.

Wir wünschen uns Marias Liebe
für alle, die Kinder erziehen.

Wir wünschen uns Marias Staunen
für deine weltweite Kirche.

Jesus Christus,
du Wunschkind,
das unsere Wünsche und Bitten kennt,
noch ehe wir sie selbst ahnen.
Wir glauben an dich,
wir beten dich an.
Segne alle, die wir lieben
und bleib unser heller Stern in dunkler Nacht.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2016
- Samstag, 24. Dezember 2016

Alle Jahre wieder
kommst du zu uns Christuskind.
Wir bitten dich,
komme auch zu allen Kindern in der Welt.
Komm zu den Traurigen und den Kranken.
Komm zu denen, die kein Zuhause haben
und zu denen, die hungrig sind.

Du kehrst mit deinem Segen bei uns ein,
du Christuskind.
Wir bitten dich,
segne die Großen und die wichtigen Leute,
damit sie dafür sorgen, dass wir in Frieden leben.
Segne auch die, mit denen wir uns streiten,
damit wir uns vertragen.

Du bist an unserer Seite,
du Christuskind.
Wir bitten dich,
sei auch bei allen, die zu uns gehören,
bei unserem Eltern und Großeltern,
unseren Geschwisters und Verwandten.
Sei dabei, wenn wir miteinander Weihnachten feiern.
Lass uns nicht streiten.

Alle Jahre wieder, kommst du zu uns,
du Christuskind.
Wir danken dir und freuen uns,
dass wir zu dir gehören.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christnacht 2016
- Samstag, 24. Dezember 2016

Du Friedenskind,
wir beten dich an.
Du Friedenskind,
klein und zart –
sei das Glück für unsere Kinder
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
gefürchtet von den Kriegsherren,
sei stark für die Kinder von Aleppo und Mossul
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
gehasst von den Feinden des Lebens –
tröste die Trauernden in Berlin und
segne in dieser Nacht alle, die in Anschlägen verletzt wurden.

Du Friedenskind,
verfolgt von den Mächtigen –
umsorge die Obdachlosen und Flüchtlinge
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
geborgen in Marias Armen –
wache über den Einsamen
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
mit Küssen umfangen –
schließe die Liebenden in deine Arme
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
glücklich und strahlend –
Jesus Christus, du Retter und Gott,
sei uns willkommen
und segne uns und alle, die zu uns gehören in dieser Nacht
und an diesem Fest.

Amen.

 

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Gebet für die Christvesper 2015
- Donnerstag, 24. Dezember 2015

Ewiger Gott,
wunderbares Kind im Stall von Bethlehem.
Sieh auf die Kinder,
die in diesen Tagen geboren werden,
jedes ein Wunder,
verletzlich und zart.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
du kleines Kind ohne Zuhause.
Sieh auf die Kinder,
die in diesen Tagen auf der Flucht sind,
jedes ein Zeichen der Hoffnung,
schutzlos und preisgegeben.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
von den Gesetzen der Kaiser und Statthalter verfolgt.
Sieh auf die Mächtigen dieser Tage,
der Weisheit bedürftig und angewiesen auf deinen Rat.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
von Maria geboren.
Sieh auf alle Mütter und Väter,
die ihre Kräfte für ihre Kinder hergeben,
mit Liebe und Sorge,
erschöpft und begeistert.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.
Sieh auf alle Bedürftigen und Schwachen,
angewiesen auf Hilfe,
auf Gerechtigkeit hoffend.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
kaum geboren vom Tode bedroht.
Sieh auf die Toten dieses Jahres,
ertrunken und ermordet,
unser Herz beschwerend, bei dir geborgen.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
gewärmt vom Atem eines Ochsen und eines Esels.
Sieh auf deine Schöpfung,
voller Schönheit,
verwundet und gefährdet.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
mitten in der Nacht von den Hirten gefunden.
Sieh auf alle, die in diesen Festtagen arbeiten,
für uns und für andere.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
von den Engeln gerühmt.
Sieh auf deine weltweite Kirche,
in tausend Sprachen dich besingend
und voller Hoffnung.
Wir bitten dich: erhöre uns und alle,
die in diesen Festtagen zu dir beten.

(Vater unser).
Amen

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2015
- Donnerstag, 24. Dezember 2015

Wie gut, dass du geboren bist,
Jesus Christ.
Zu deinem Geburtstag haben wir Kerzen angezündet.
Wir bitten dich:
Mache es in der Welt hell und vertreibe alles, was uns Furcht macht.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Die Kranken sollen gesund sein.

Zu deinem Geburtstag feiern wir mit denen,
die wir lieb haben.
Wir bitten dich:
Tröste alle, die weinen und allein sind.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Die Traurigen sollen glücklich sein.

Zu deinem Geburtstag essen wir gute Sachen, die uns schmecken.
Wir bitten dich:
Lass es nicht zu, dass es weiter so ungerecht in der Welt zugeht.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Alle sollen satt werden.

Zu deinem Geburtstag singen wir zusammen.
Wir bitten dich:
Lass die Kinder in Bethlehem fröhlich feiern.
Lass die Kinder in den Flüchtlingsheimen fröhlich feiern.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Überall soll Frieden sein.

Zu deinem Geburtstag werden wir beschenkt.
Wir bitten dich:
Beschenke alle, die heute nichts bekommen.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Sei mit dabei, wenn wir unsere Geschenke auspacken und zuhause feiern.
Segne uns und alle, die wir lieb haben.
Wie gut, dass du geboren bist,
Jesus Christ.
Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christnacht 2015
- Donnerstag, 24. Dezember 2015

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser heiligen Nacht.
Du bist arm und schutzbedürftig.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Armen satt werden.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Verfolgten sicher schlafen.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Flüchtlinge Schutz finden.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser harten Welt.
Du bist zart und verletzlich.
Löse du mit Sanftmut, was erstarrt ist.
Rühre du mit Milde die Starken an.
Erweiche du mit Zärtlichkeit die Gefühllosen.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser dunklen Nacht.
Dein Licht macht die Finsternis hell.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Traurigen glücklich sein.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Verachteten aufleben.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Kranken keinen Schmerz spüren.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser friedlosen Welt.
Du bringst den Frieden auf Erden.
Zieh die Mächtigen auf deine Seite.
Überzeuge die Gewalttäter, von ihrem Hass abzulassen.
Versöhne die Völker und stifte Gemeinschaft.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser stillen Nacht.
Du schenkst große Freude.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Waffen schweigen.
Um deinetwillen soll
wenigstens in dieser Nacht niemand verfolgt und gefoltert werden.
Um deinetwillen soll
wenigstens in dieser Nacht alle Klage verstummen.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in unserer Mitte.
Wir haben auf dich gewartet.
Länger noch hast du auf uns gewartet.
Du bist gekommen,
damit wir ein Zuhause haben.
Bleibe bei uns in dieser Nacht,
wohne bei uns unser Leben lang,
segne die, die wir lieben
und verwandle diese Welt durch deine Liebe.
Amen.

 

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Gebet für die Christnacht 2014
- Mittwoch, 24. Dezember 2014

Als es ganz still war,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Retter!
Sprich und rette die,
die hilflos sind.
Als es Mitternacht war,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Trost!
Komm und tröste die,
die heute Nacht weinen.

Als alle Hoffnung vergeblich schien,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Zukunft!
Öffne deine Arme weit für die,
die von allen anderen aufgegeben werden.

Als die Dunkelheit nicht schwärzer sein konnte,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Morgenstern!
Mache dich auf und leuchte für die,
die in der Finsternis des Todes gefangen sind.

Als der Friede verloren schien,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Frieden!
Durchdringe die Welt und verwandle sie.
Schaffe dir Raum in uns und durch uns.

Als die Zeit erfüllt war,
da wurdest du Mensch,
du großer und heiliger Gott.
Sei du unser Gott, damit wir deine Menschen sind
und alles gut wird – wie du verheißen hast
für die Nacht und für alle Nächte und Tage dieser Welt.
Amen

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Gebet für die Christvesper 2014
- Mittwoch, 24. Dezember 2014

Jesus Christus,
du kleines Kind in Windeln,
du Hoffnung für alle Kleinen,
Mitten in der Nacht bringt dich Maria zur Welt.
Wir bitten dich
für die Kleinen,
die Kinder, die heute geboren werden,
die Kinder, die zu uns gehören,
die Kinder, die uns Hoffnung geben.
Du bist wie sie – Hoffnung und Zukunft:
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind in der Fremde geboren,
du Trost für die Heimatlosen,
für dich war kein Raum in der Herberge.
Wir bitten dich
für die Fremden in unserer Mitte,
für die Obdachlosen in unserer Nachbarschaft
für die Flüchtlingskinder.
Du bist wie sie – verletzlich und mahnend:
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind auf Heu und auf Stroh,
du Lichtblick für die Schöpfung,
Ochs und Esel wärmen dich mit ihrem Atem.
Wir bitten dich
für die verwundete Schöpfung,
für die sehnsüchtig Hoffenden,
für die Sanftmütigen.
Du bist wie sie – schön und freundlich.
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind in Bethlehem geboren,
du Friedensbringer,
ganz Bethlehem sehnt sich nach Frieden.
Wir bitten dich
für die von Kriegen gezeichneten Länder,
für die Menschen in Angst, die Verletzten, die Trauernden,
für alle, die guten Willens sind.
Du bist wie sie – bedroht und schutzlos.
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind von Engel besungen,
von Hirten verehrt.
Du unser Kind, du unser Gott.
Du bist unser Morgenstern.
Deine Geburt macht die Welt hell.
Wir beten dich an.
Höre uns und behüte uns
an diesem Abend und alle Tage.
Amen

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2014
- Mittwoch, 24. Dezember 2014

Danke, guter Gott, dass endlich Weihnachten ist.
Jetzt ist die Zeit der Freude,
so bitten wir für alle, die traurig und krank sind.
Das Christkind ist geboren,
so bitten wir für uns und alle Kinder.
Maria und Josef fanden nur in einem Stall Platz,
so bitten wir für alle Flüchtlinge, bei uns und in aller Welt.
Im Stall von Bethlehem wurde das Christkind zwischen Ochs und Esel gelegt,
so bitten wir für die Tiere.
Die Hirten sind von ihrer Arbeit aufgebrochen und beteten das Christkind an,
so bitten wir für alle, die heute arbeiten müssen.
Die Engel haben in der Heiligen Nacht vom Frieden gesungen,
darum bitten wir für alle, die dort leben, wo Krieg herrscht.
Guter und heiliger Gott,
du bist bei uns.
Höre unsere Bitten.
Geh mit uns nach Hause.
Sei mit deinem Segen,
bei uns und bei allen, die wir lieb haben.
Amen

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Fürbitten in der Christvesper 2013
- Dienstag, 24. Dezember 2013

In der Krippe liegt unser Gott,
für uns ganz klein geworden,
damit wir ihn lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König (EG 45)
oder ein anderer Ruf.

An der Brust von Maria ruht unser Gott,
gestillt von seiner Mutter,
damit wir die Hungrigen lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König.

In den Armen Josefs schläft unser Gott,
umsorgt von denen, die auf Gewalt verzichten,
damit wir die Schutzlosen lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

In einem Stall wohnt unser Gott,
gefährdet wie ein Flüchtlingskind,
damit wir die Flüchtlinge und Obdachlosen lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

In Windeln gewickelt zeigt sich unser Gott,
schwach und bedürftig,
damit wir die Kranken lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König
 
Auf Heu und auf Stroh liegt unser Gott,
zwischen Ochs und Esel,
damit wir die Tiere lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

In Bethlehem wird unser Gott geboren,
bedroht von Soldaten und den Machthabern dieser Welt,
damit wir Frieden haben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

Bewacht von den Engeln,
angebetet von den Hirten,
beschienen von den Sternen – so ist unser Gott,
damit wir vor Freude singen.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König
Amen


 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Fürbitten in der Heiligen Nacht 2013
- Dienstag, 24. Dezember 2013

In dieser Nacht hüllst du uns in Weihnachtsduft.
In dieser Nacht berührst du uns zart.
du kleines Kind, du großer Gott.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du uns in dieser Nacht so nah!
Unsere Herzen und Hände halten wir dir hin.
(Wir bitten dich:) Fülle sie mit deiner Liebe.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht den Heimatlosen so nah!
In der Kälte sehnen sie sich nach Wärme und Geborgenheit.
(Wir bitten dich:) Nimm sie unter deinen Schutz.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht Müttern und Vätern so nah!
Wie Maria und Josef halten sie das Glück ihres Lebens in den Händen.
(Wir bitten dich:) Segne alle Familien.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht den Verachteten so nah!
Sie arbeiten, während andere ruhen und kämpfen um das Lebensnotwendige.
(Wir bitten dich:) Hole sie aus dem Dunkel.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht deiner Schöpfung so nah!
Pflanzen und Tiere, Wasser und Berge strecken sich dir entgegen.
(Wir bitten dich:) Heile ihre Wunden.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht deinen Engeln so nah!
Sie bringen deinen himmlischen Glanz in unsere stumpfe Welt.
(Wir bitten dich:) Erfülle Erd und Sternenzelt mit ihrem Gesang.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Jesus Christus, kleines Kind, Friedensbringer.
Nicht satt sehen können wir uns am Licht dieser Nacht.
Tief atmen wir deinen Duft ein, rein und köstlich.
(Wir bitten dich:) Umhülle die ganze Welt mit deinem nächtlichen Frieden.
Lass uns unter deinem Schutz sicher ruhen.
Amen.

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Fürbitten in der Heiligen Nacht 2012
- Montag, 24. Dezember 2012

Kinder-Christvesper

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Frieden für die Kinder in der Welt.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Liebe und Geduld für die Mütter, die Väter und
für alle, die heranwachsendem Leben ihre Kraft geben.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Frieden für die Kriegsgebiete dieser Welt,
um das Ende von Hass und Gewalt im Heiligen Land.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) –
und bittet um Gerechtigkeit für die Armen
und Brot für die Hungernden.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) –
und bittet um Wärme für die Obdachlosen,
um Beistand für die Flüchtlinge.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Schutz für die Tiere
und Bewahrung der Schöpfung.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Heilung für die Kranken
und Hoffnung für die Traurigen.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“(gesungen) -
und bittet um Freude für alle,
die heute allein sind.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Segen für dieses Fest,
um Glanz in den Augen der Beschenkten,
um Dankbarkeit für alle Gaben,
um Dank für das größte Geschenk
Jesus Christus, das göttliche Kind.
Erbarme dich.
Amen.

 

Christvesper 

Du Kind von Gott gesandt –
du kommst in unsere Welt
und machst alles neu.

An deiner Krippe stehen wir
und bitten dich für deine Welt:

Schau auf Maria
und nimm in dieser Nacht alle Kinder unter deinen Schutz.
Segne die Kinder, die in dieser Nacht geboren werden und ihre Mütter.

Schau auf Maria und Josef
und erneuere in dieser Nacht die Liebe der Eltern zu ihren Kindern.

Schau auf Josef
und trage in dieser Nacht die Mühen derer,
die die Festfreude der anderen ermöglichen.

Schau auf die Hirten
und behüte in dieser Nacht alle, die unterwegs sind.
Geleite die, die aufbrechen und Neues wagen.

Schau auf deine Herberge
und teile in dieser Nacht deine Wärme mit denen,
die ohne Obdach sind.

Schau auf Ochs und Esel
und heile die geschundene Schöpfung.

Schau auf Bethlehem
und schaffe deinem Frieden Raum
in deinem Heiligen Land
und an jedem Ort, an dem Gewalt und Hass toben.

Schau auf den Stern von Bethlehem
und mache in dieser Nacht die Herzen der Traurigen hell.
Vertreibe die Angst der Kranken und verströme Freude.

Du Kind von Gott gesandt –
du kommst in unsere Welt
und machst alles neu.
Zusammen mit den Engeln
lobt dich deine Kirche in aller Welt.
Schau auf uns
und lass uns in dieser Nacht
von neuem deine Liebe entdecken.
Schau auf uns und alle, die zu uns gehören und segne uns.
Amen.


 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Fürbitten in der Heiligen Nacht 2009
- Donnerstag, 24. Dezember 2009

Die Dunkelheit dieser Nacht ersehnt dein Licht,
du Mensch gewordener Gott.
Lass den Stern von Bethlehem leuchten
für die Glücklichen, für die Traurigen,
für die Gleichgültigen, für die Einsamen.
Komm und mache mit deinem Licht unsere Herzen hell. 

In der Stille dieser Nacht sehnen wir uns nach deinem erlösenden Wort,
du Mensch gewordener Gott.
Sprich zu den Armen und Schwachen,
zu den Mächtigen und Reichen,
zu den Hoffnungsvollen und den Resignierten.
Komm und mache mit deiner Wahrheit unsere Herzen hell.

Für die in dieser Nacht vom Grauen Gefangenen ersehnen wir dein Eingreifen,
du Mensch gewordener Gott.
Erbarme dich der
von Schuld Bedrückten,
in Gewalt Verstrickten,
von Hass Verblendeten,
von Lüge Verführten.
Komm und mache mit deiner Versöhnung unsere Herzen hell.

Für die in dieser Nacht Verzweifelten ersehnen wir deinen Trost,
du Mensch gewordener Gott.
Schicke deine Engel
zu den Trauernden, zu den Kranken,
zu den Hoffnungslosen,
zu den Sterbenden.
Komm und mache mit deinem Trost unsere Herzen hell.

Mit den Hoffnungsvollen in dieser Nacht ersehnen wir deinen Frieden,
du Mensch gewordener Gott.
Schaffe deinem Frieden Raum
in Bethlehem, Jerusalem, Nazareth,
an allen Orten,
in deiner Kirche,
in unseren Familien.
Komm und mache mit deinem Frieden unsere Herzen hell.

In der Freude dieser Nacht danken wir dir für deine Verheißungen,
du Mensch gewordener Gott.
Umhülle mit deiner Liebe
unsere Kinder,
unsere Liebsten nah und fern,
alle, die unserem Herzen nah sind.
Komm und wohne mit deiner Liebe in unserem Herzen.

Mensch gewordener Gott,
Kind in der Krippe,
Licht vom wahren Licht,
Liebe über alle Liebe,
dich beten wir an.
Segne uns und diese Nacht. Amen.

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

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