Wochengebet

Die VELKD bietet zu den Sonn- und Feiertagen im Kirchenjahr sowie aus aktuellem Anlass online Gebetstexte. Sie werden jeweils Mitte der Woche für den darauf folgenden Feiertag eingestellt. Die Texte dienen sowohl dem gottesdienstlichen als auch dem privaten Beten und verbinden auf neue Weise aktuelles Geschehen mit der Struktur des Kirchenjahres.

Die Internetfürbitten werden im Auftrag der Kirchenleitung der VELKD vom Gottedienstreferat und vom Liturgiewissenschaftlichen Institut der VELKD in Leipzig erarbeitet.  

Hinweis:
Für die kommenden Fest- und Sonntage stehen weitere Fürbitten / Gebete im Archiv zur Verfügung. Das jeweilige Tagesdatum oder der Name des anstehenden Fest- / Sonntages dienen als Suchkriterium.

Sonntag, 21. April 2019
Gebet für den Ostersonntag

Halleluja!
Du bist auferstanden, Jesus Christus!
Dein Licht macht unser Leben hell.
Deine Liebe durchbricht unsere Erstarrung.
Dein Heil erlöst uns.
Der Tod hat verloren.
Denn du bist auferstanden, Jesus Christus!
Halleluja!

Dein Licht lass aufstrahlen
für die Trauernden und
für die Einsamen.
Dein Licht lass aufstrahlen
für die Kranken
und für alle, die gegen das Dunkel ankämpfen.
Dein Licht lass aufstrahlen
inmitten von Gewalt, Hass und Krieg.
Denn du bist auferstanden, Jesus Christus!
Halleluja!

Deine Liebe durchdringe
die Herzen der Machthaber und der Klugen.
Deine Liebe durchdringe
die Herzen der Unbarmherzigen und Überheblichen.
Deine Liebe durchdringe
die Herzen der Rücksichtlosen und der Böswilligen.
Denn du bist auferstanden, Jesus Christus!
Halleluja!

Deine Gegenwart verwandele diese Welt,
du Auferstandener.
Deine Gegenwarte erlöse die Schuldigen.
Deine Gegenwart befreie uns aus unseren Verstrickungen.
Deine Gegenwart begeistere deine Kirche
und mache sie zur Zeugin der Wahrheit.
Denn du bist auferstanden, Jesus Christus!
Halleluja!

Der Tod hat seine Macht verloren.
Seine Flammen sind gelöscht.
Das Leben kehrt zurück.
Die Schöpfung lebt auf.
So jubeln wir,
denn du bist auferstanden, Jesus Christus!
Halleluja!

Amen.

 

Gebet für den Ostersonntag
- Sonntag, 01. April 2018

Du Gott des Lebens,
Jesus Christus lebt.
Halleluja.
Voller Freude singen wir:
Christ will unser Trost sein. Kyrie eleis. (EG 99)

Du Gott des Lebens,
Jesus Christus lebt.
Brich die Macht des Todes.
Wir bitten für die von Tod und Krieg Betroffenen.
Wir bitten für die in Schuld Geratenen.
Wir bitten für die Unversöhnten.
Brich die Macht des Todes und lass sie aufleben.
Wir singen:
Christ will unser Trost sein. Kyrie eleis. (EG 99)

Du Gott des Lebens,
Jesus Christus lebt.
Lass deinen herrlichen Tag anbrechen.
Wir bitten für die Kranken.
Wir bitten für die Gedemütigten.
Wir bitten für die Verzweifelten.
Lass deinen herrlichen Tag anbrechen und lass sie aufleben.
Wir singen:
Christ will unser Trost sein. Kyrie eleis. (EG 99)

Du Gott des Lebens,
Jesus Christus lebt.
Mache die Armen reich.
Wir bitten für die Hungernden.
Wir bitten für die Kinder der Armen.
Wir bitten für die Mutlosen.
Mache die Armen reich und lass sie aufleben.
Wir singen:
Christ will unser Trost sein. Kyrie eleis. (EG 99)

Du Gott des Lebens,
Jesus Christus lebt.
Unsere Herzen sind fröhlich.
Wir bitten für unsere Lieben.
Wir bitten für unsere Gemeinde.
Wir bitten für deine weltweite Kirche.
Unsere Herzen sind fröhlich -
lass alle Welt jubeln.
Wir singen:
Christ will unser Trost sein. Kyrie eleis. (EG 99)

Jesus Christus lebt.
Halleluja.
Groß bist du,
wunderbarer Gott, denn
du hast den Tod besiegt,
damit wir leben.
Dir vertrauen wir uns an.

Amen.

 

Gebet für den Ostersonntag
- Sonntag, 16. April 2017

Jesus Christus,
du Auferstandener!
Du machst alles neu.
Wir loben dich
und feiern deinen Sieg über den Tod.

Jesus Christus,
du Auferstandener!
Wir loben dich und bitten dich:
Stimme in uns das Lied der Freude an.
Stimme in den Trauernden das Lied der Freude an.
Stimme in den Traurigen das Lied der Freude an.
Du bist unser Trost und Leben.
Gelobet sei Christus, Marien Sohn! (EG 100)

Jesus Christus,
du Auferstandener!
Wir loben dich und bitten dich:
Stimme in uns das Lied der Hoffnung an.
Stimme in den Enttäuschten das Lied der Hoffnung an.
Stimme in den Kranken das Lied der Hoffnung an.
Du bist unsere Hoffnung und unsere Freude.
Gelobet sei Christus, Marien Sohn!

Jesus Christus,
du Auferstandener!
Wir loben dich und bitten dich:
Stimme in uns das Lied der Auferstehung an.
Stimme in den Sterbenden das Lied der Auferstehung an.
Stimme in deiner ganzen Schöpfung das Lied der Auferstehung an.
Du bist die Tür zum Leben.
Gelobet sei Christus, Marien Sohn!

Jesus Christus,
du Auferstandener!
Wir loben dich und bitten dich:
Stimme in uns dein Friedenslied an.
Stimme in den Herzen der Mächtigen dein Friedenslied an.
Stimme an den Orten von Hass und Gewalt dein Friedenslied an.
Du bist der Friede, der die Welt durchdringt und verwandelt.
Gelobet sei Christus, Marien Sohn!

Jesus Christus,
du Auferstandener!
Mit deiner ganzen Kirche singen wir:
Halleluja. Gelobet sei Christus, Marien Sohn!

 

Gebet für den Ostersonntag
- Sonntag, 27. März 2016

Der Herr ist auferstanden,
Halleluja,
lasst uns beten für die Trauernden:
für die Angehörigen der Toten von Brüssel;
für die Verwandten und Freunde
der Toten des Germanwingsabsturzes vor einem Jahr;
für unsere Freunde und Nachbarn, die ihre Lieben verloren haben.
Wir rufen:
Christus, du Licht – erbarme dich.

Lasst uns beten für die Leidenden:
für die Verwundeten und Sterbenden;
für die Kranken und Entmutigten;
für die Flüchtlinge und Obdachlosen;
für die ganze gequälte Schöpfung.
Wir rufen:
Christus, du Licht – erbarme dich.

Lasst uns beten für jeden Ort,
der sich nach Frieden sehnt:
für Jerusalem, Bethlehem, für Galiläa und Gaza;
für Syrien und Irak;
für unser Europa.
Wir rufen:
Christus, du Licht – erbarme dich.

Lasst uns beten für die Glücklichen:
für alle, die an diesem Osterfest getauft werden;
für alle, die sich am neu aufbrechenden Licht erfreuen;
für alle, die in diesen Tagen auf Reisen sind;
für unsere Freunde und alle, die zu uns gehören.
Wir rufen:
Christus, du Licht – erbarme dich.

Lasst uns beten für die Kirche:
Für unsere Gemeinde,
für die geflüchteten orientalischen Gemeinden,
für alle, die mit uns im Glauben an den Auferstandenen verbunden sind.
Im Vertrauen zu dem, der den Tod überwand,
rufen wir:
Christus, du Licht – erbarme dich.
Halleluja.
Amen.

 

Gebet für den Ostersonntag
- Sonntag, 05. April 2015

Auferstandener,
wir kommen zu dir an dein leeres Grab,
erschreckt und staunend,
und fragen:

Wann wird das Sterben
nicht mehr die letzte, unentrinnbare Gewissheit
unseres Lebens sein?
Wann wird die Zeit nicht mehr
von Abschied zu Abschied nach uns greifen?
Du, unsere Hoffnung,
die alles übersteigt, was wir hoffen können,
wir singen vor dir:
Christ ist erstanden von der Marter alle;
Des solln wir alle froh sein, / Christi will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Wann, Herr,
werden wir nicht mehr fragen müssen,
warum Menschen töten,
warum sie brandschatzen und quälen?
Wann, Herr,
wird das Wort „Mensch“
keinen dunklen Abgrund mehr meinen?
Du, unsere Hoffnung,
die alles übersteigt, was wir hoffen können,
wir singen vor dir:
Christ ist erstanden von der Marter alle;
Des solln wir alle froh sein, / Christi will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Wann, Herr, werden wir vor dir
nicht mehr von Opfern sprechen müssen?
Von Toten in den Trümmern eines Flugzeugs?
Von Leichen in bombardierten Städten?
Von Verschleppten, von Vergewaltigten, von Versklavten,
von Vermißten?
Du, unsere Hoffnung,
die alles übersteigt, was wir hoffen können,
wir singen vor dir:
Christ ist erstanden von der Marter alle;
Des solln wir alle froh sein, / Christi will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Wann, Herr,
werden wir nicht mehr Fürbitte halten müssen
für Sterbende?
Für Kranke ohne Hoffnung?
Für alle,
denen das Leben nur noch ein trauriger, flüchtiger Atemzug ist?
Du, unsere Hoffnung,
die alles übersteigt, was wir hoffen können,
wir singen vor dir:
Christ ist erstanden von der Marter alle;
Des solln wir alle froh sein, / Christi will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Wann, Herr,
werden wir dich schauen?
Von Angesicht zu Angesicht,
die Sterblichen den Auferstandenen,
die Zweifelnden den Tröster,
die Fragenden den fraglosen Gott?
Du, unsere Hoffnung,
die alles übersteigt, was wir hoffen können,
wir singen vor dir:
Christ ist erstanden von der Marter alle;
Des solln wir alle froh sein, / Christi will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Auferstandener Herr,
wir kommen zu dir an dein leeres Grab:
Du bist nicht hier,
sagt der Engel.
Du bist uns näher als wir uns selbst.
Amen.

Fürbitten für die Osternacht
- Sonntag, 20. April 2014

Halleluja – Christus ist das Licht.
Halleluja – Christus lebt.
Zu ihm, dem Auferstandenen, lasst uns beten:

Reiße die Welt aus dem Tod.
Erlöse deine leidende Schöpfung.
Schaffe Frieden für die ganze Welt.
Kyrie eleison

Versöhne die Zerstrittenen.
Begnadige die Schuldigen.
Leite die Verirrten.
Kyrie eleison

Sättige die Hungernden.
Bewahre die Flüchtlinge.
Befreie die Verschleppten.
Kyrie eleison

Tröste die Trauernden.
Beschütze die Täuflinge dieser Nacht/dieses Morgens.
Segne unsere Lieben.
Kyrie eleison

Christus, du Auferstandener, du Licht und Leben.
Du hast dem Tod die Macht genommen.
Lebe mit uns und deiner Kirche.
Bleibe bei uns bis zum Ende der Welt.
Amen.

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Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

Fürbitten für den Ostersonntag
- Sonntag, 20. April 2014
Der Herr ist auferstanden, Halleluja.Er ist wahrhaftig auferstanden, Halleluja. Die Frauen fanden am Morgen das leere Grab.Lasst uns beten für alle, die vom Tod betroffen sind,die ihre Hoffnung verloren haben,die in Angst vor der Zukunft leben.Du Auferstandener, verwandle ihre Trauer in Leben. Die Engel haben die Osterbotschaft verkündigt.Lasst uns beten für alle,die von Gott reden,die an Gott zweifeln,die nicht aufhören nach Gottes Gegenwart zu suchen.Du Auferstandener, verwandle ihre Sehnsucht in Leben. Der Auferstandene hat seine Jünger in alle Welt ausgesandt.Lasst uns beten für alle Völkerum Gerechtigkeit,um Versöhnung,um Frieden.Du Auferstandener, verwandle diese Welt nach deiner Liebe. Der Auferstandene hat uns zugesagt, bei uns zu bleiben.Lasst uns beten fürunsere Gemeinde, unsere Kranken und Trauernden,unsere Stadt/unseren Ort,unsere Freunde und alle, die zu uns gehören.Du Auferstandener, bleibe bei uns und segne uns,heute und alle Tage bis zum Ende der Welt. Amen. Oder das Gebet des Ostermontags

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Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

Fürbitten für den Ostersonntag
- Sonntag, 31. März 2013

Auferstandener Herr,
den kein Grab mehr faßt,
den kein Leid mehr versehrt,
den kein Schicksal mehr hält,
den kein Raum mehr begrenzt,
den kein Wort mehr begreift,
den kein Schatten mehr birgt,
Licht
im blendenden Licht,
in dir
steht das Unbegreifliche vor uns,
wird das Unmögliche wahr.

Füreinander, die wir an diesem Ostermorgen hier versammelt sind,
die wir staunend vor dem Unfaßbaren stehen und glauben wollen,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.

Für alle, die in der Enge der Welt nach dir fragen,
die dich suchen wie die Luft zum Atmen,
die sich sehnen nach der Freiheit der Kinder Gottes,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.

Für alle, denen keine Hoffnung bleibt,
die in Bedrängnis verstummen,
wie begraben,
die ohne Aussicht auf Heilung oder Hilfe sind,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.

Für alle, die sich selbst verloren haben
in der untergründigen Gewalt von Ideologien,
in Verstockung und Haß,
die blind geworden sind für die Offenheit allen Lebens,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.

Für alle Süchtigen,
für alle Mißbrauchten,
für alle Ausgenutzten,
für alle, die nur noch funktionieren,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.

Für alle, die das ihnen Liebste vermissen,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.

Licht
im strahlenden Licht,
Wunder aller Wunder
in dir
steigt das Unbegreifliche auf,
ist der Tod besiegt,
wird das Unmögliche wahr.
Dir vertrauen wir uns an
in Zeit und Ewigkeit.

 

Fürbitten für die Osternacht
- Sonntag, 08. April 2012

Halleluja, du großer Gott,
du hast den Tod niedergerungen.
Wir loben dich.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Feuer.
Wir bitten dich:
Entzünde in uns die Liebe.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Licht.
Wir bitten dich:
Wandele die Finsternis in Helligkeit.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Wasser und Brot.
Wir bitten dich:
Sorge für deine Geschöpfe.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Versöhnung.
Wir bitten dich:
Erfülle die Herzen mit Gnade.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Frieden.
Wir bitten dich:
Beende alle Kriege.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Wahrheit.
Wir bitten dich:
Komm mit deiner Klarheit.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Weisheit.
Wir bitten dich:
Lenke die Herzen der Mächtigen.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Hoffnung.
Wir bitten dich:
Tröste alle Verzweifelten.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Heil.
Wir bitten dich:
Heile die Kranken.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Fülle und Glück.
Wir bitten dich:
Beschütze unsere Täuflinge.
Erhöre uns.

Großer Gott, du bist Gemeinschaft,
Wir bitten dich:
Eine deine Kirche.

Großer Gott, du bist unser Leben.
Wir bitten dich:
Halte uns und deine Schöpfung in deinem Herzen.
Reiß uns und alle Welt aus dem Tod
durch Jesus Christus, den Auferstandenen.
Amen.

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Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

Fürbitten für den Ostersonntag
- Sonntag, 08. April 2012
Mein Herz ist fröhlich, mein Gott – du hast den Tod bezwungen.Halleluja.Nimm dem Tod auch heute seine Macht.Du Gott des Lebens, wir loben dich und rufen dich an: Kyrie eleison Mein Haupt ist erhöht, mein Gott – du hast uns mit der Taufe neues Leben geschenkt.Halleluja.Schenke auch heute deiner ganzen Schöpfung Heilung und Leben.Du Gott des Lebens, wir loben dich und rufen dich an: Kyrie eleison   Mein Mund ist voller Freude, mein Gott – du hast die Macht der Feinde des Lebens gebrochen.Halleluja.Beschütze auch heute die Verfolgten.Du Gott des Lebens, wir loben dich und rufen dich an: Kyrie eleison Meine Augen sehen das Licht, das du, mein Gott, geschaffen hast – du hast die Dunkelheit erhellt.Halleluja.Erleuchte auch heute alle, die in der Finsternis und im Schatten des Todes sitzen.Du Gott des Lebens, wir loben dich und rufen dich an: Kyrie eleison Meine Zunge schmeckt das Brot des Lebens, mein Gott – du hast die Hungrigen gesättigt.Halleluja.Lass auch heute die Armen in Würde leben.Du Gott des Lebens, wir loben dich und rufen dich an: Kyrie eleison Meine Ohren hören den Osterjubel, mein Gott – du hast Jesus Christus von den Toten auferweckt.Halleluja.Wecke auch heute allen die Ohren, die die Wahrheit und das Leben suchen.Du Gott des Lebens, wir loben dich und rufen dich an: Kyrie eleison Meine Füße wollen tanzen vor Freude, mein Gott – du hast uns zu deinem Fest eingeladen.Halleluja.Vereine deine ganze Kirche an deinem Tisch.Du Gott des Lebens, wir loben dich und rufen dich an: Kyrie eleisonMein Herz ist fröhlich, mein Haupt ist erhöht, mein Mund ist voller Freude.So loben wir dich an diesem Ostermorgen durch Jesus Christus, der mit dir lebt und unser Leben ist. Amen.

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Weitere Gebete zu den Sonn- und Festtagen

Archiv

Es wurden 18 Fürbitten gefunden

Gebet für die Familien-Christvesper 2018
- Montag, 24. Dezember 2018

Jesus Christus,
die Dunkelheit leuchtet,
denn du bist mitten in der Nacht geboren.

Zu deinem Geburtstag haben wir Kerzen angezündet
und bitten dich für alle,
die traurig sind und weinen.
Jesus Christus – erhöre uns.

Wir freuen uns auf die Geschenke
und bitten dich für alle,
die arm sind und denen niemand etwas schenkt.
Jesus Christus – erhöre uns.

Wir feiern zu Hause
und bitten dich für alle,
die auf der Straße leben und die hungrig sind.
Jesus Christus – erhöre uns.

Jesus Christus,
die Engel haben für die Hirten gesungen,
denn du bist geboren.

Auch wir haben gehört, was die Engel singen
und bitten dich
um Frieden für alle Kinder in der Welt.
Jesus Christus – erhöre uns.

Wir wollen Menschen guten Willens sein
und bitten dich
um Frieden in unseren Familien und in unseren Häusern.
Jesus Christus – erhöre uns.

Jesus Christus, deinen Geburtstag feiern wir,
feiere du mit uns mit und mach dieses Weihnachten hell.

Amen.

 

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet zur Christvesper 2018
- Montag, 24. Dezember 2018

Gott, Du neugeborener Gott,
wir hören auf die Erzählungen Deiner Geburt.
Riechen das Stroh. Den warmen Stall.
Versuchen, einen Blick auf das Weihnachtswunder zu bekommen
und recken in den hinteren Reihen die Köpfe.
Damit das kleine Herz versteht: Was im Stall passiert, das will ich sehen.
Das will ich fühlen.
Ich bin dabei.
Dann wird es warm in unseren Herzen: Weihnachtswärme.
Und die Worte, die du zu uns spricht, heißen: Fürchtet Euch nicht!

Fürchtet Euch nicht – das ist Deine Stimme, dein Zuruf,
bis heute, besonders heute.
Heimatlose und Menschen auf der Flucht,
alle, die noch nicht angekommen sind am Ziel ihrer Reise-
lass sie fühlen: Du bist da. Für sie da.

Fürchtet Euch nicht – das sagst Du uns immer wieder.
Mit Engels- und Prophetenzungen, durch Freunde und Nachbarinnen.
In Familien und Beziehungen hinein,
an festliche Tafeln und in stille Häuser –
Dein Geist durchwehe dies Fest!

Fürchtet Euch nicht, sagst Du, und trotzdem ist die Angst manchmal stärker.
Ist die Nacht dunkel und das Herz neblig.
In Parlamente und Sitzungen,
an festlich gedeckte Tische,
in Streit und Verzweiflung
und einsame Sessel,
ruf es hinein und ruf es laut: Fürchtet Euch nicht.

Fürchtet Euch nicht – rufst Du auch Deiner Kirche zu.
Verzagt und klein manchmal, heute geschmückt und festlich.
Die Hirten auf dem Feld damals haben als erste gehört und geredet in der Heiligen Nacht.
Und bis heute reden wir von Dir.
Schenk uns Worte und Zeichen, klar und tröstlich, und warmschnäuzig in kalter Welt.

Christus, Du neu geborener Gott,
heute schenken wir dir unsere Sehnsucht,
geliebt zu werden und verziehen zu bekommen.
Die Sehnsucht wiegt schwer.
Wenn sie in deiner Krippe liegt, wird sie leicht wie eine Feder,
und du pustest sie in den Himmel.
Danke dafür.
Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für den 4. Advent
- Sonntag, 24. Dezember 2017

Du bist uns schon nahe,
Jesus Christus.
Die Kinder warten.
Die Hoffnungsvollen warten.
Deine Kirche wartet darauf,
dass du kommst und mit uns neu beginnst.
Wir bitten dich:
Dein Reich komme.

Du bringst uns deine Liebe,
Jesus Christus.
Die Einsamen warten.
Die Ungeduldigen warten.
Deine Gemeinde wartet darauf,
dass du kommst und uns mit deiner Liebe verwandelst.
Wir bitten dich:
Dein Reich komme.

Du schenkst uns so viel Freude,
Jesus Christus.
Die Trauernden warten.
Die Glücklosen warten.
Deine Freundinnen und Freunde warten,
dass du kommst und uns neu anrührst.
Wir bitten dich:
Dein Reich komme.

Du bringst uns Licht und Frieden,
Jesus Christus.
Du bist uns schon nahe,
Mach es bald hell – wir warten und sehnen uns nach dem Ende der Dunkelheit.
Schaffe bald Frieden – wir warten und sehnen uns nach dem Ende von Krieg und Hass.
Mach es hell – in uns und durch uns.
Breite deinen Frieden aus – in uns und durch uns.
Du bist schon nahe.
Voller Vorfreude warten wir auf dich
und bitten dich:
Dein Reich komme.

Amen.

 

4. Advent

Festzeit: Adventszeit

Wochenspruch: Phil 4,4.5b

Wochenpsalm: Ps 102b

Eingangspsalm: Ps 24

Epistel: Phil 4,4-7

Evangelium: Lk 1,(39-45) 46-55 (56)

Predigttext: Lk 1,(39-45) 46-55 (56)

Wochenlied: 9

Erklärung zu den Perikopen:

Freude kann schön machen. Unscheinbare Menschen fangen an zu leuchten, wenn sie sich auf etwas freuen: junge Mütter wie Maria, die ein Kind erwarten. Verliebte, die sich auf den geliebten Menschen freuen, Belagerte, denen endlich der Frieden verkündet wird. Von überstrahlender und verändernder Freude spricht auch der Vierte Advent. Der Herr ist nah! Die Nachricht behalten sie nicht für sich: Die Wächter, die den Friedensboten erspähen, Maria, die den Gott lobt, der Niedrige erhöht und Mächtige vom Thron stößt und wir können angesteckt von Gottes Freude gütiger und schöner werden.

Gebet für die Christvesper 2017
- Sonntag, 24. Dezember 2017

Jesus Christus,
du kleines Kind, du heller Stern.
Du bist für uns geboren,
du vertreibst die Dunkelheit.
Wir bitten dich
für alle, die heute allein sind,
für alle, die krank sind und weinen,
für alle, die heute Nacht Hilfe brauchen.
Du kleines Kind, du heller Stern.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Jesus Christus,
du kleines Kind, du Friedensfürst.
Du bist für uns geboren,
dein Frieden verwandelt die Welt.
Wir bitten dich
für alle, um die herum Krieg herrscht,
für die Kinder, deren Seelen und Körper verwundet sind,
für die Brückenbauer und Friedensbringer.
Du kleines Kind, du Friedensfürst.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Jesus Christus,
du kleines Kind, du Weisheit und Rat.
Du bist für uns geboren,
deine Liebe macht uns besser.
Wir bitten dich
für alle, die über andere bestimmen,
für alle, die Macht haben,
für die Regierenden der Völker.
Du kleines Kind, du Wunder-Rat.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Jesus Christus,
du kleines Kind, du große Freude.
Du bist für uns geboren,
du machst uns froh.
Wir bitten dich
für alle, die zu uns gehören und die uns lieb sind,
für alle, die wir vermissen,
für alle, die uns die Freude nehmen und es uns schwer machen.
Du kleines Kind, du unser Glück.
Sei uns willkommen
und erbarme dich.

Wie freuen wir uns über deine Geburt und danken dir.
Mit allen, die sich in aller Welt zu dir bekennen, beten wir dich an.
Jesus Christus,
du kleines Kind, Gottes Gegenwart in unserer Mitte.
Dir sei Lob und Dank,
an diesem zu Fest und an allen Tagen.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2017
- Sonntag, 24. Dezember 2017

Jesus Christus,
wir feiern heute dein Fest.
Wir freuen uns und beten dich an.

Jesus Christus. Du bist im fernen Bethlehem geboren.
Wir bitten dich um Liebe
für die Kinder, die kein Zuhause haben und
für die Kinder, die ihre Familie verloren haben.

Jesus Christus. Du liegst in einer Futterkrippe.
Wir bitten dich um Schutz
für die Tiere und
für die ganze Schöpfung,

Jesus Christus. Zu dir kommen die Hirten.
Wir danken dir
für alle, die heute arbeiten und
für alle, die heute für andere sorgen.

Jesus Christus. Für dich haben die Engel gesungen.
Wir bitten dich um Frieden
für alle Menschen auf der ganzen Welt.

Jesus Christus. Wir bekommen heute Geschenke.
Wir bitten dich um Glück für alle,
die sich heute nicht freuen können.
Du bist das größte Geschenk für uns.
Feiere du mit uns und mit allen die wir lieb haben.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper 2016
- Samstag, 24. Dezember 2016

Jesus Christus,
du kleines Kind in der Krippe.
Du heller Stern in dunkler Nacht.
Du Wunschkind,
das unsere Wünsche und Bitten kennt,
noch ehe wir sie selbst ahnen.

Wir wünschen uns den Gesang deiner Engel
für alle, die heute deine Geburt feiern.

Wir wünschen uns das helle Licht der Engel
für alle, die in Dunkelheit und Krankheit gefangen sind.

Wir wünschen uns deinen Trost
für die Verletzten und für alle,
die um die Toten von Berlin trauern.

Wir wünschen uns Frieden
für alle Orte, an denen Krieg und Gewalt herrschen.

Wir wünschen uns die Menge der himmlischen Heerscharen
für Bethlehem, für Jerusalem, für Nazareth.

Wir wünschen uns die Freude der Hirten
für alle, die aufbrechen.

Wir wünschen uns die Treue der Hirten
für alle, die heute arbeiten und die Festfreude der anderen ermöglichen.

Wir wünschen uns die Fürsorge der Hirten
für alle deine Geschöpfe,
für die Tiere, von denen wir leben,
für die Erde die uns trägt.

Wir wünschen uns Marias Liebe
für alle, die Kinder erziehen.

Wir wünschen uns Marias Staunen
für deine weltweite Kirche.

Jesus Christus,
du Wunschkind,
das unsere Wünsche und Bitten kennt,
noch ehe wir sie selbst ahnen.
Wir glauben an dich,
wir beten dich an.
Segne alle, die wir lieben
und bleib unser heller Stern in dunkler Nacht.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2016
- Samstag, 24. Dezember 2016

Alle Jahre wieder
kommst du zu uns Christuskind.
Wir bitten dich,
komme auch zu allen Kindern in der Welt.
Komm zu den Traurigen und den Kranken.
Komm zu denen, die kein Zuhause haben
und zu denen, die hungrig sind.

Du kehrst mit deinem Segen bei uns ein,
du Christuskind.
Wir bitten dich,
segne die Großen und die wichtigen Leute,
damit sie dafür sorgen, dass wir in Frieden leben.
Segne auch die, mit denen wir uns streiten,
damit wir uns vertragen.

Du bist an unserer Seite,
du Christuskind.
Wir bitten dich,
sei auch bei allen, die zu uns gehören,
bei unserem Eltern und Großeltern,
unseren Geschwisters und Verwandten.
Sei dabei, wenn wir miteinander Weihnachten feiern.
Lass uns nicht streiten.

Alle Jahre wieder, kommst du zu uns,
du Christuskind.
Wir danken dir und freuen uns,
dass wir zu dir gehören.

Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christnacht 2016
- Samstag, 24. Dezember 2016

Du Friedenskind,
wir beten dich an.
Du Friedenskind,
klein und zart –
sei das Glück für unsere Kinder
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
gefürchtet von den Kriegsherren,
sei stark für die Kinder von Aleppo und Mossul
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
gehasst von den Feinden des Lebens –
tröste die Trauernden in Berlin und
segne in dieser Nacht alle, die in Anschlägen verletzt wurden.

Du Friedenskind,
verfolgt von den Mächtigen –
umsorge die Obdachlosen und Flüchtlinge
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
geborgen in Marias Armen –
wache über den Einsamen
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
mit Küssen umfangen –
schließe die Liebenden in deine Arme
und segne sie in dieser Nacht.

Du Friedenskind,
glücklich und strahlend –
Jesus Christus, du Retter und Gott,
sei uns willkommen
und segne uns und alle, die zu uns gehören in dieser Nacht
und an diesem Fest.

Amen.

 

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Gebet für die Christvesper 2015
- Donnerstag, 24. Dezember 2015

Ewiger Gott,
wunderbares Kind im Stall von Bethlehem.
Sieh auf die Kinder,
die in diesen Tagen geboren werden,
jedes ein Wunder,
verletzlich und zart.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
du kleines Kind ohne Zuhause.
Sieh auf die Kinder,
die in diesen Tagen auf der Flucht sind,
jedes ein Zeichen der Hoffnung,
schutzlos und preisgegeben.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
von den Gesetzen der Kaiser und Statthalter verfolgt.
Sieh auf die Mächtigen dieser Tage,
der Weisheit bedürftig und angewiesen auf deinen Rat.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
von Maria geboren.
Sieh auf alle Mütter und Väter,
die ihre Kräfte für ihre Kinder hergeben,
mit Liebe und Sorge,
erschöpft und begeistert.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.
Sieh auf alle Bedürftigen und Schwachen,
angewiesen auf Hilfe,
auf Gerechtigkeit hoffend.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
kaum geboren vom Tode bedroht.
Sieh auf die Toten dieses Jahres,
ertrunken und ermordet,
unser Herz beschwerend, bei dir geborgen.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
gewärmt vom Atem eines Ochsen und eines Esels.
Sieh auf deine Schöpfung,
voller Schönheit,
verwundet und gefährdet.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
mitten in der Nacht von den Hirten gefunden.
Sieh auf alle, die in diesen Festtagen arbeiten,
für uns und für andere.
Wir bitten dich: erhöre uns.

Ewiger Gott,
von den Engeln gerühmt.
Sieh auf deine weltweite Kirche,
in tausend Sprachen dich besingend
und voller Hoffnung.
Wir bitten dich: erhöre uns und alle,
die in diesen Festtagen zu dir beten.

(Vater unser).
Amen

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2015
- Donnerstag, 24. Dezember 2015

Wie gut, dass du geboren bist,
Jesus Christ.
Zu deinem Geburtstag haben wir Kerzen angezündet.
Wir bitten dich:
Mache es in der Welt hell und vertreibe alles, was uns Furcht macht.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Die Kranken sollen gesund sein.

Zu deinem Geburtstag feiern wir mit denen,
die wir lieb haben.
Wir bitten dich:
Tröste alle, die weinen und allein sind.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Die Traurigen sollen glücklich sein.

Zu deinem Geburtstag essen wir gute Sachen, die uns schmecken.
Wir bitten dich:
Lass es nicht zu, dass es weiter so ungerecht in der Welt zugeht.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Alle sollen satt werden.

Zu deinem Geburtstag singen wir zusammen.
Wir bitten dich:
Lass die Kinder in Bethlehem fröhlich feiern.
Lass die Kinder in den Flüchtlingsheimen fröhlich feiern.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Überall soll Frieden sein.

Zu deinem Geburtstag werden wir beschenkt.
Wir bitten dich:
Beschenke alle, die heute nichts bekommen.
Zu Weihnachten wünschen wir uns von dir:
Sei mit dabei, wenn wir unsere Geschenke auspacken und zuhause feiern.
Segne uns und alle, die wir lieb haben.
Wie gut, dass du geboren bist,
Jesus Christ.
Amen.

 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christnacht 2015
- Donnerstag, 24. Dezember 2015

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser heiligen Nacht.
Du bist arm und schutzbedürftig.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Armen satt werden.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Verfolgten sicher schlafen.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Flüchtlinge Schutz finden.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser harten Welt.
Du bist zart und verletzlich.
Löse du mit Sanftmut, was erstarrt ist.
Rühre du mit Milde die Starken an.
Erweiche du mit Zärtlichkeit die Gefühllosen.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser dunklen Nacht.
Dein Licht macht die Finsternis hell.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Traurigen glücklich sein.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Verachteten aufleben.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Kranken keinen Schmerz spüren.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser friedlosen Welt.
Du bringst den Frieden auf Erden.
Zieh die Mächtigen auf deine Seite.
Überzeuge die Gewalttäter, von ihrem Hass abzulassen.
Versöhne die Völker und stifte Gemeinschaft.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in dieser stillen Nacht.
Du schenkst große Freude.
Um deinetwillen sollen
wenigstens in dieser Nacht die Waffen schweigen.
Um deinetwillen soll
wenigstens in dieser Nacht niemand verfolgt und gefoltert werden.
Um deinetwillen soll
wenigstens in dieser Nacht alle Klage verstummen.

Sei willkommen,
du Kind in der Krippe,
sei willkommen in unserer Mitte.
Wir haben auf dich gewartet.
Länger noch hast du auf uns gewartet.
Du bist gekommen,
damit wir ein Zuhause haben.
Bleibe bei uns in dieser Nacht,
wohne bei uns unser Leben lang,
segne die, die wir lieben
und verwandle diese Welt durch deine Liebe.
Amen.

 

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Gebet für die Christnacht 2014
- Mittwoch, 24. Dezember 2014

Als es ganz still war,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Retter!
Sprich und rette die,
die hilflos sind.
Als es Mitternacht war,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Trost!
Komm und tröste die,
die heute Nacht weinen.

Als alle Hoffnung vergeblich schien,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Zukunft!
Öffne deine Arme weit für die,
die von allen anderen aufgegeben werden.

Als die Dunkelheit nicht schwärzer sein konnte,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Morgenstern!
Mache dich auf und leuchte für die,
die in der Finsternis des Todes gefangen sind.

Als der Friede verloren schien,
da bist du für uns geboren,
du Kind, Jesus Christus. Du Frieden!
Durchdringe die Welt und verwandle sie.
Schaffe dir Raum in uns und durch uns.

Als die Zeit erfüllt war,
da wurdest du Mensch,
du großer und heiliger Gott.
Sei du unser Gott, damit wir deine Menschen sind
und alles gut wird – wie du verheißen hast
für die Nacht und für alle Nächte und Tage dieser Welt.
Amen

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Gebet für die Christvesper 2014
- Mittwoch, 24. Dezember 2014

Jesus Christus,
du kleines Kind in Windeln,
du Hoffnung für alle Kleinen,
Mitten in der Nacht bringt dich Maria zur Welt.
Wir bitten dich
für die Kleinen,
die Kinder, die heute geboren werden,
die Kinder, die zu uns gehören,
die Kinder, die uns Hoffnung geben.
Du bist wie sie – Hoffnung und Zukunft:
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind in der Fremde geboren,
du Trost für die Heimatlosen,
für dich war kein Raum in der Herberge.
Wir bitten dich
für die Fremden in unserer Mitte,
für die Obdachlosen in unserer Nachbarschaft
für die Flüchtlingskinder.
Du bist wie sie – verletzlich und mahnend:
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind auf Heu und auf Stroh,
du Lichtblick für die Schöpfung,
Ochs und Esel wärmen dich mit ihrem Atem.
Wir bitten dich
für die verwundete Schöpfung,
für die sehnsüchtig Hoffenden,
für die Sanftmütigen.
Du bist wie sie – schön und freundlich.
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind in Bethlehem geboren,
du Friedensbringer,
ganz Bethlehem sehnt sich nach Frieden.
Wir bitten dich
für die von Kriegen gezeichneten Länder,
für die Menschen in Angst, die Verletzten, die Trauernden,
für alle, die guten Willens sind.
Du bist wie sie – bedroht und schutzlos.
Behüte sie.

Jesus Christus,
du kleines Kind von Engel besungen,
von Hirten verehrt.
Du unser Kind, du unser Gott.
Du bist unser Morgenstern.
Deine Geburt macht die Welt hell.
Wir beten dich an.
Höre uns und behüte uns
an diesem Abend und alle Tage.
Amen

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Gebet für die Christvesper mit Kindern 2014
- Mittwoch, 24. Dezember 2014

Danke, guter Gott, dass endlich Weihnachten ist.
Jetzt ist die Zeit der Freude,
so bitten wir für alle, die traurig und krank sind.
Das Christkind ist geboren,
so bitten wir für uns und alle Kinder.
Maria und Josef fanden nur in einem Stall Platz,
so bitten wir für alle Flüchtlinge, bei uns und in aller Welt.
Im Stall von Bethlehem wurde das Christkind zwischen Ochs und Esel gelegt,
so bitten wir für die Tiere.
Die Hirten sind von ihrer Arbeit aufgebrochen und beteten das Christkind an,
so bitten wir für alle, die heute arbeiten müssen.
Die Engel haben in der Heiligen Nacht vom Frieden gesungen,
darum bitten wir für alle, die dort leben, wo Krieg herrscht.
Guter und heiliger Gott,
du bist bei uns.
Höre unsere Bitten.
Geh mit uns nach Hause.
Sei mit deinem Segen,
bei uns und bei allen, die wir lieb haben.
Amen

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Fürbitten in der Christvesper 2013
- Dienstag, 24. Dezember 2013

In der Krippe liegt unser Gott,
für uns ganz klein geworden,
damit wir ihn lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König (EG 45)
oder ein anderer Ruf.

An der Brust von Maria ruht unser Gott,
gestillt von seiner Mutter,
damit wir die Hungrigen lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König.

In den Armen Josefs schläft unser Gott,
umsorgt von denen, die auf Gewalt verzichten,
damit wir die Schutzlosen lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

In einem Stall wohnt unser Gott,
gefährdet wie ein Flüchtlingskind,
damit wir die Flüchtlinge und Obdachlosen lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

In Windeln gewickelt zeigt sich unser Gott,
schwach und bedürftig,
damit wir die Kranken lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König
 
Auf Heu und auf Stroh liegt unser Gott,
zwischen Ochs und Esel,
damit wir die Tiere lieben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

In Bethlehem wird unser Gott geboren,
bedroht von Soldaten und den Machthabern dieser Welt,
damit wir Frieden haben.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König

Bewacht von den Engeln,
angebetet von den Hirten,
beschienen von den Sternen – so ist unser Gott,
damit wir vor Freude singen.
Kommt, beten wir ihn an:
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten den König
Amen


 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Fürbitten in der Heiligen Nacht 2013
- Dienstag, 24. Dezember 2013

In dieser Nacht hüllst du uns in Weihnachtsduft.
In dieser Nacht berührst du uns zart.
du kleines Kind, du großer Gott.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du uns in dieser Nacht so nah!
Unsere Herzen und Hände halten wir dir hin.
(Wir bitten dich:) Fülle sie mit deiner Liebe.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht den Heimatlosen so nah!
In der Kälte sehnen sie sich nach Wärme und Geborgenheit.
(Wir bitten dich:) Nimm sie unter deinen Schutz.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht Müttern und Vätern so nah!
Wie Maria und Josef halten sie das Glück ihres Lebens in den Händen.
(Wir bitten dich:) Segne alle Familien.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht den Verachteten so nah!
Sie arbeiten, während andere ruhen und kämpfen um das Lebensnotwendige.
(Wir bitten dich:) Hole sie aus dem Dunkel.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht deiner Schöpfung so nah!
Pflanzen und Tiere, Wasser und Berge strecken sich dir entgegen.
(Wir bitten dich:) Heile ihre Wunden.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Wie kommst du in dieser Nacht deinen Engeln so nah!
Sie bringen deinen himmlischen Glanz in unsere stumpfe Welt.
(Wir bitten dich:) Erfülle Erd und Sternenzelt mit ihrem Gesang.

An deiner Krippe stehen wir und staunen.
Jesus Christus, kleines Kind, Friedensbringer.
Nicht satt sehen können wir uns am Licht dieser Nacht.
Tief atmen wir deinen Duft ein, rein und köstlich.
(Wir bitten dich:) Umhülle die ganze Welt mit deinem nächtlichen Frieden.
Lass uns unter deinem Schutz sicher ruhen.
Amen.

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

Fürbitten in der Heiligen Nacht 2012
- Montag, 24. Dezember 2012

Kinder-Christvesper

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Frieden für die Kinder in der Welt.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Liebe und Geduld für die Mütter, die Väter und
für alle, die heranwachsendem Leben ihre Kraft geben.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Frieden für die Kriegsgebiete dieser Welt,
um das Ende von Hass und Gewalt im Heiligen Land.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) –
und bittet um Gerechtigkeit für die Armen
und Brot für die Hungernden.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) –
und bittet um Wärme für die Obdachlosen,
um Beistand für die Flüchtlinge.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Schutz für die Tiere
und Bewahrung der Schöpfung.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Heilung für die Kranken
und Hoffnung für die Traurigen.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“(gesungen) -
und bittet um Freude für alle,
die heute allein sind.
Erbarme dich.

„Ihr Kinderlein kommet“ (gesungen) -
und bittet um Segen für dieses Fest,
um Glanz in den Augen der Beschenkten,
um Dankbarkeit für alle Gaben,
um Dank für das größte Geschenk
Jesus Christus, das göttliche Kind.
Erbarme dich.
Amen.

 

Christvesper 

Du Kind von Gott gesandt –
du kommst in unsere Welt
und machst alles neu.

An deiner Krippe stehen wir
und bitten dich für deine Welt:

Schau auf Maria
und nimm in dieser Nacht alle Kinder unter deinen Schutz.
Segne die Kinder, die in dieser Nacht geboren werden und ihre Mütter.

Schau auf Maria und Josef
und erneuere in dieser Nacht die Liebe der Eltern zu ihren Kindern.

Schau auf Josef
und trage in dieser Nacht die Mühen derer,
die die Festfreude der anderen ermöglichen.

Schau auf die Hirten
und behüte in dieser Nacht alle, die unterwegs sind.
Geleite die, die aufbrechen und Neues wagen.

Schau auf deine Herberge
und teile in dieser Nacht deine Wärme mit denen,
die ohne Obdach sind.

Schau auf Ochs und Esel
und heile die geschundene Schöpfung.

Schau auf Bethlehem
und schaffe deinem Frieden Raum
in deinem Heiligen Land
und an jedem Ort, an dem Gewalt und Hass toben.

Schau auf den Stern von Bethlehem
und mache in dieser Nacht die Herzen der Traurigen hell.
Vertreibe die Angst der Kranken und verströme Freude.

Du Kind von Gott gesandt –
du kommst in unsere Welt
und machst alles neu.
Zusammen mit den Engeln
lobt dich deine Kirche in aller Welt.
Schau auf uns
und lass uns in dieser Nacht
von neuem deine Liebe entdecken.
Schau auf uns und alle, die zu uns gehören und segne uns.
Amen.


 

Christvesper

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Tit 2,11-14

Evangelium: Lk 2,1-14 (15-20)

Predigttext: Lk 2,1-14 (15-20)

Wochenlied: 23

Erklärung zu den Perikopen:

Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe, jedes Jahr berührt sie uns neu: unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach allumfassender Liebe, nach einem Gott, der keine Angst macht, nach Licht in der Dunkelheit - wenigstens am Heiligen Abend. Im Krippenspiel, in der Lesung des Weihnachtsevangeliums und in den leuchtenden Augen der Kinder wird etwas spürbar von der Liebe, die Gott den Menschen schenkt: "Ein Kind ist uns geboren", ein hilfloses Kind, das der Welt Rettung und Hilfe bringt. Es ist ganz arm und soll uns reich machen. Es kommt in die Dunkelheit und bringt Licht.

I (Evangelium): Lk 2,1-14 (15-20)

II (Epistel): Tit 2,11-14

III: Joh 3,16-20

IV: Jes 9,1-6

V: Joh 7,28-29

VI: 1. Tim 3,16

Fürbitten in der Heiligen Nacht 2009
- Donnerstag, 24. Dezember 2009

Die Dunkelheit dieser Nacht ersehnt dein Licht,
du Mensch gewordener Gott.
Lass den Stern von Bethlehem leuchten
für die Glücklichen, für die Traurigen,
für die Gleichgültigen, für die Einsamen.
Komm und mache mit deinem Licht unsere Herzen hell. 

In der Stille dieser Nacht sehnen wir uns nach deinem erlösenden Wort,
du Mensch gewordener Gott.
Sprich zu den Armen und Schwachen,
zu den Mächtigen und Reichen,
zu den Hoffnungsvollen und den Resignierten.
Komm und mache mit deiner Wahrheit unsere Herzen hell.

Für die in dieser Nacht vom Grauen Gefangenen ersehnen wir dein Eingreifen,
du Mensch gewordener Gott.
Erbarme dich der
von Schuld Bedrückten,
in Gewalt Verstrickten,
von Hass Verblendeten,
von Lüge Verführten.
Komm und mache mit deiner Versöhnung unsere Herzen hell.

Für die in dieser Nacht Verzweifelten ersehnen wir deinen Trost,
du Mensch gewordener Gott.
Schicke deine Engel
zu den Trauernden, zu den Kranken,
zu den Hoffnungslosen,
zu den Sterbenden.
Komm und mache mit deinem Trost unsere Herzen hell.

Mit den Hoffnungsvollen in dieser Nacht ersehnen wir deinen Frieden,
du Mensch gewordener Gott.
Schaffe deinem Frieden Raum
in Bethlehem, Jerusalem, Nazareth,
an allen Orten,
in deiner Kirche,
in unseren Familien.
Komm und mache mit deinem Frieden unsere Herzen hell.

In der Freude dieser Nacht danken wir dir für deine Verheißungen,
du Mensch gewordener Gott.
Umhülle mit deiner Liebe
unsere Kinder,
unsere Liebsten nah und fern,
alle, die unserem Herzen nah sind.
Komm und wohne mit deiner Liebe in unserem Herzen.

Mensch gewordener Gott,
Kind in der Krippe,
Licht vom wahren Licht,
Liebe über alle Liebe,
dich beten wir an.
Segne uns und diese Nacht. Amen.

Christnacht

Festzeit: Weihnachtszeit

Wochenspruch: Joh 1,14

Wochenpsalm: Ps 2

Eingangspsalm: Ps 96

Epistel: Röm 1,1-7

Evangelium: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Predigttext: Mt 1,(1-17) 8-21 (22-25)

Wochenlied: 27

Erklärung zu den Perikopen:

Nach dem Trubel des Heiligen Abends ist es wohltuend, in die Kirche zurückzukehren, bei Kerzenschimmer und Musik noch einmal zur Besinnung zu kommen und die Botschaft der Heiligen Nacht zu hören. In vielen Kirchengemeinden hat dieser Gottesdienst eine ganz besondere, musikalische Note. Durch Jesu Geburt bricht Licht mitten in die Nacht - es braucht nicht viel, um dies in der Christnacht zu erfahren. Sie erzählt von den alten Verheißungen eines Friedenskönigs, die in Jesus, dem Nachkommen des Königs David, ihre Erfüllung finden. Er ist Immanuel, Gott-mit-uns. Die Nacht seiner Geburt erinnert an das tiefe Geheimnis Gottes: In diesem armen, kleinen Kind, in Jesus Christus zeigt er sich. Hier und nirgendwo anders liegt Gottes Wahrheit verborgen.

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