Römisch-katholische Kirche

Die Beziehungen zur römisch-katholischen Kirche

Seit 1976 führt die VELKD mit der römisch-katholischen Deutschen Bischofskonferenz Lehrgespräche, um zur Klärung kontroverstheologischer Fragen beizutragen.

Die erste sogenannte Bilaterale Arbeitsgruppe veröffentlichte 1984 das Studiendokument „Kirchengemeinschaft in Wort und Sakrament“. Im Jahre 2000 folgte die Studie „Communio Sanctorum – Die Gemeinschaft der Heiligen“. Die neue Bilaterale Arbeitsgruppe wurde von den kirchenleitenden Gremien beider Kirchen beauftragt, das Thema: „Gott und die Würde des Menschen“ zu behandeln. Die Themenwahl soll einen Beitrag dazu leisten, die Grundzüge des Menschenbildes bei Lutheranern und Katholiken aufzuzeigen und gegebenenfalls bestehende Differenzen zu bearbeiten.

Die Beziehungen zur römisch- katholischen Kirche werden im Auftrag der Kirchenleitung insbesondere vom Catholica-Beauftragten der VELKD, Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke (Bückeburg), wahrgenommen. Sie werden in seinem Bericht vor der Generalsynode ausführlich dargestellt und gewürdigt.

Communio Sanctorum

Evangelische Stellungnahmen zur Zweiten Bilateralen Arbeitsgruppe der Bischofskonferenz und der Kirchenleitung der VELKD

Im Jahre 2000 hat die Bilaterale Arbeitsgruppe zwischen der VELKD und der Deutschen Bischofskonferenz ihre Ergebnisse unter dem Titel Communio Sanctorum veröffentlicht. Der vorliegende Sammelband dokumentiert eine weitgefächerte Anzahl von Stellungnahmen zu "Communio Sanctorum".

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Die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre

Dieses Buch ist eine Dokumentation des Entstehungs- und Rezeptionsprozesses. Herausgegeben wurde es von Friedrich Hauschildt in Beratung mit dem Lutherischen Weltbund (LWB) und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen in Zusammenarbeit mit Udo Hahn und Andreas Siemens. Weitere Ausgaben: eBook

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