Die aktuelle Lesepredigt

An dieser Stelle steht eine Lesepredigt zum jeweiligen Sonntag des Kirchenjahres zum Download zur Verfügung. Sie ist der Reihe „DIE LESEPREDIGT“ entnommen, die im Auftrag der VELKD herausgegeben und im Gütersloher Verlagshaus veröffentlicht wird. Seit 2016 wird sie in bewährter Tradition vom Leiter des Amtes der VELKD, Dr. Horst Gorski, weitergeführt und von Prof. Dr. Klaus Raschzok (Neuendettelsau) redaktionell geleitet. Hier finden sich Predigten, die von Pfarrerinnen und Pfarrern aus ganz Deutschland verfasst sind und der Vorbereitung und Feier von Gottesdiensten dienen. 

Im 50. Jahrgang werden mit der Reihe III der Perikopenordnung nach zwei Jahrgängen Pause eine Auswahl an alttestamentlichen Texten Grundlage für die sonn- und festtägliche Predigt vorgestellt.

Als zusätzliches Angebot lädt die Druckfassung in diesem Jahrgang dazu ein, vier thematisch orientierte Predigten zu Grundformen evangelischer Frömmigkeit in den Gottesdienst aufzunehmen:

  • AUS DER TAUFE LEBEN
  • IN DER BIBEL LESEN
  • FROMM SEIN IM WELTLICHEN BERUF – NÄCHSTENLIEBE
    ALS MASSSTAB FÜR DEN ALLTAG
  • ICH UND WIR – EINANDER PRIESTER SEIN.

Die Predigt ist in der Regel jeweils ab Mitte der Woche vor dem betreffenden Sonntag verfügbar. Aus rechtlichen Gründen können die Predigten hier nicht archiviert werden. Interessenten können die Reihe „DIE LESEPREDIGT“ über den Buchhandel oder direkt vom Gütersloher Verlagshaus (s. u.) beziehen.      

Die Lesepredigt 2016/2017
Loseblattausgabe mit CD-ROM                                     
ISBN: 978-3-579-06091-0
580 Seiten, 49,99 €
Gütersloher Verlagshaus
www.gtvh.de

 

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5. SONNTAG NACH OSTERN
- Sonntag, 21. Mai 2017
Jahreslosung 2017
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Hesekiel 36,26)

I.
In der Sprache verdichten sich Weisheit und Erfahrung. Unsere Sprache weiß davon zu erzählen, wie eng Leib und Seele und Geist zusammenhängen, wie sehr unser Körper reagiert, wenn wir fühlen und denken: Mir geht etwas an die Nieren, sagen wir, wenn uns etwas Schmerzliches bedrückt. Einem anderen ist eine Laus über die Leber gelaufen oder geht die Galle über. Oder eine schlimme Nachricht gibt uns einen Stich ins Herz. Vor Aufregung bekommen wir Herzklopfen. Angst schnürt uns die Kehle zu. Eine frohe Nachricht lässt uns aufatmen. Zur Erholung atmen wir durch. Ein Gedanke geht uns durch den Kopf. Wir sind von Herzen froh, ein andermal sträuben sich uns die Nackenhaare oder kriegen wir eine Gänsehaut. Und manchmal ist jemand verschnupft. Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Vielleicht hat jede und jeder von Ihnen auch seine Lieblingsausdrücke.
Das Wort Herz kommt im Alten Testament 858 Mal vor. Kaum etwas anderes scheint so wichtig zu sein wie das Herz. Schaut man sich diese Stellen genauer an, so staunt man allerdings. Des Klugen Herz sucht Erkenntnis, heißt es etwa im Buch der Sprüche (Spr 15,14) oder Das Herz des Weisen macht seinen Mund klug (Spr 16,23). Das Herz ist zwar auch der Ort des Gefühls, noch viel mehr aber der Ort des Denkens und der Erkenntnis. Denn das Gehirn war mit seinen Funktionen noch unbekannt. Vielleicht liegt das daran, dass das Gehirn selber keine gefühlsempfindlichen Nerven hat, also nicht wehtun oder sonst spürbar reagieren kann. So blieb den Menschen lange verborgen, was dort eigentlich geschieht. Sie siedelten alle die Funktionen, die nach unserem Wissen im Gehirn stattfinden, da an, wo sie es fühlten, nämlich im Herz. Anatomisch korrekt müsste es also eigentlich heißen:
Gott wird uns ein neues Gehirn geben, sprich einen neuen Verstand, Erkenntnis, Klarheit über unser Leben.
Das hebräische Wort »Ruach«, das im Original für »Geist« steht, gehört auch zu den Klassikern. 389 Mal kommt es im Alten Testament vor. Es bezeichnet den Wind, den Gott wehen lässt, und den Atem, den Gott dem Menschen einhaucht. Erst später hat man dieses unsichtbare Wirken Gottes mit dem Wort vom »Geist« abstrakt zusammengefasst. Eigentlich ist aber die elementare Lebensfunktion des Atems gemeint.
Ihr sollt endlich klar sehen können und ich will euch wieder aufatmen lassen – das könnte eine Übertragung sein, die den Sinn des alten Textes erschließt. Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

II.
Zu wem spricht Gott diese Worte? Er spricht sie zu den Deportierten in Babylon. Der Prophet Ezechiel, oder auch Hesekiel, lebte im 6. Jahrhundert vor Christus und war Zeuge des Untergangs Israels. 597 wurde Jerusalem das erste Mal belagert und ein Teil der Bewohner Israels wurden nach Babylon deportiert. Unter diesen Deportierten befand sich Ezechiel. In den folgenden Jahren verkündete er Gerichtsworte an sein Volk und sah die Katastrophe als Folge ihres Abfalls von Gott. 587 belagerte der babylonische Herrscher Nebukadnezar II. Jerusalem ein zweites Mal, vernichtete es endgültig, zerstörte auch den Tempel und führte jetzt den größten Teil der Bewohner der Stadt und des Umlands nach Babylon in Gefangenschaft. Unter dem Eindruck dieses Leids veränderte Ezechiel seine Prophetie. Die Gerichtsworte galten nun den Babyloniern. Seinem eigenen Volk dagegen verkündete er, es werde eines Tages eine Rückkehr und den Wiederaufbau des Tempels geben. Aber, und da sind wir bei unserem Vers, eine gute Zukunft würde es nur geben können, wenn auch die Menschen sich grundlegend wandeln würden. Ein »Weiter so« mit Gottlosigkeit und Unrecht konnte und sollte es nicht geben. Gott selber versprach, er werde die Menschen verwandeln, ihnen ein neues Herz geben – also nach damaliger Sprache einen klaren Verstand, mit dem sie ihre Situation erkennen könnten. Und einen neuen Geist, das hieß,einen neuen Lebensatem, Lebensmut, ein Aufatmen und Zutrauen in die Zukunft.

III.
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Zu wem spricht Gott diese Worte? Er spricht sie auch zu uns. Es liegen 2600 Jahre zwischen dem Propheten und uns. Aber Menschen scheinen doch irgendwie immer ähnlich zu sein. Ein »Weiter so« kann und darf es nicht geben. Das können wir nahtlos auch auf uns am Jahreswechsel 2016/2017 übertragen. Mit dem Raubbau an der Natur und der Zerstörung des Klimas kann es nicht so weitergehen. Mit der Ungerechtigkeit auch nicht, wie Güter und Chancen ungleich auf der Erde verteilt sind. Und nicht zuletzt selbst in unserem wohlhabenden Land geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Viele Menschen fühlen sich hoffnungslos abgehängt. Solidarität ist zu einem Fremdwort geworden. Wir haben im letzten Jahr Erschütterungen erlebt. Die Flüchtlinge und Migranten, die vor allem im letzten Winter kamen. Nach wie vor sind weltweit etwa 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Bürgerkrieg, Verfolgung, Hunger und Durst. Europa ist für viele das Ziel, für zu viele, empfinden manche. Aber für uns Europäer scheint Europa, das uns seit 60 Jahren Frieden beschert hat, gar nicht mehr so attraktiv zu sein. Was kann man tun, um die Dinge wieder zurechtzurücken? Den Frieden zu stärken, ein gutes, gerechtes Auskommen für alle zu schaffen? Die Welt ein bisschen mehr so zu machen, wie Gott sie sich gedacht hat? Diese Fragen haben uns 2016 bewegt und sie stehen auch für 2017 auf der Tagesordnung.

IV.
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Vielleicht haben Sie auch Ihr persönliches »Weiter-so-darf-es-nichtgehen«, etwas das Sie ändern wollen, ändern müssen in diesem Jahr. Im Beruf, in der Familie, unter Freunden, oder ganz persönlich in Ihnen selber. Muss eine Gewohnheit dringend verändert werden? Gibt es eine Sorge oder Belastung, die so einfach nicht weitergehen kann?
Gibt es einen Menschen, auf den Sie neu zugehen müssten und dies eigentlich auch schon lange wollen? Gibt es eine Frage, bei der Sie für sich selber endlich klar sehen möchten? Was müsste geschehen, damit Sie aufatmen können? Hat es in Ihrem Leben schon einmal eine echte »Wende« gegeben? Was hat sie verursacht? Ein Schicksalsschlag? Eine Begegnung mit einem Menschen? Die Lektüre eines Buches, einer bestimmten Stelle in der Bibel? Was löst Veränderungen aus?

V.
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Gute Vorsätze haben ein kurzes Verfallsdatum. Man müsste wohl draufschreiben: Vor dem 31. Januar verbrauchen! Danach wird keine Haftung mehr übernommen. Wir Menschen ändern uns nicht so leicht. Das klingt banal, aber so ist es nun einmal. Und man kann über alle notwendigen Veränderungen in der Welt, der Politik und in unserem Leben viel reden – am Ende bleibt meistens wenig übrig. Und da brauchen wir gar nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen. Da kann sich wahrscheinlich keiner selber ausnehmen.
Das hat Ezechiel schon vor 2600 Jahren klar gesehen. Wenn sich etwas ändern soll, wenn die Menschen sich verändern sollen, dann wird nur Gott selber das bewerkstelligen können. Er muss ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Sonst wird es nicht gehen. Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Nichts anderes ist auch die Einsicht Martin Luthers: Der Mensch kann sich seine Gerechtigkeit nicht selber schaffen. Er wird aus Glauben und Gnade gerecht. Es geht um etwas, das heute verstaubt klingt: Demut. Der Mensch ist nicht Herr seiner selbst. Er ist nicht Gott, ist nicht Herr über Leben und Tod und soll es nicht sein. Nicht durch kriegerische Gewalt, nicht durch das Aushungern von Menschen, nicht durch Eingriffe in das Erbgut. In Tod und Auferstehung Jesu Christi hat Gott gezeigt, dass er der Herr über Tod und Leben ist und dass der Tod nicht das letzte Wort behält. 500 Jahre Reformation feiern wir in diesem Jahr. Ein guter Anlass, diese Einsicht in die Gegenwart zu holen.
Wir sollen ja selber alles tun, was in unseren Kräften steht. Sollen für Frieden und Gerechtigkeit sorgen, sollen unser Leben ordnen, ändern, aufbrechen. Sollen uns um unsere Nächsten kümmern. Aber je mehr wir glauben, dabei selber Macht zu haben, gar Macht über Leben und Tod, desto mehr geht es schief, desto unmenschlicher wird die Welt. Bei Ezechiel wie bei Martin Luther geht es um dieses Stückchen Demut, dass der Mensch nicht Gott sein will, sondern darauf vertraut, dass Gott das Seine tut. Nur Gott kann die Herzen und Geister verwandeln. An Gott glauben, heißt, das Vertrauen auf ihn einüben. Vertrauen, dass er uns verwandelt. Vertrauen lässt aufatmen. Vertrauen klärt die Gedanken. Vertrauen gibt Mut. Jesus Christus hat aus diesem Vertrauen auf Gott gelebt.
Wir werden die Welt nur ein ganz kleines bisschen verändern, auch in diesem Jahr. Vielleicht werden auch uns selber an irgendeiner kleinen Stelle verändern. Aber ein neues Herz und einen neuen Geist in diese Welt und uns selber geben: Das können wir nicht. Wir können nur darauf vertrauen, dass Gott uns verwandelt. Ein neues Herz und einen neuen Geist schenkt. Dann werden wir aufatmen können und klar sehen. Endlich. Mit Gottes Hilfe.
Amen.

WAHRNEHMUNGEN AUF DEM WEG ZUR PREDIGT | EZ 36,26

Vom ersten Augenblick an stieß ich mich an der holprigen Sprachform der Jahreslosung. Kein Rhythmus, schwer zu merken. Verabredungsgemäß wird die Jahreslosung wechselnd aus der Einheitsübersetzung und der Lutherbibel genommen. Diesem Umstand ist geschuldet, dass nun ausgerechnet im Jahr des Reformationsjubiläums und der Revision der Lutherbibel die Jahreslosung in der Fassung der Einheitsübersetzung geboten wird. »Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben«, so Luther – das ist sprachlich prägnanter und kommt dem hebräischen Original näher. Das Original ist poetisch gefasst nach dem Muster des »parallelismus membrorum«, also der im Hebräischen geläufigen Form, in poetischen Texten jede Aussage in zwei parallel geformten Satzteilen auszusagen. Die Psalmen sind überwiegend so aufgebaut. Für mich lief die Annäherung über die Lektüre und das Auswendiglernen des hebräischen Wortlauts. Das ist nun für eine Lesepredigt nicht verwendbar. Es hat aber seine Spuren darin hinterlassen, dass ich mich vom Wortlaut der Übersetzung löse und sozusagen »hinter die Oberfläche« der Sprache zu schauen versuche. Ergänzend war für mich aufschlussreich die Lektüre des Buches »Anthropologie des Alten Testaments« von Hans-Walter Wolff. Es stammt zwar in erster Auflage aus dem Jahre 1971, ist aber in seiner Darstellung des Gebrauchs der Worte »leb« (Herz) und »ruach« (Geist/Atem) bis heute nicht veraltet. Ihm verdanke ich den Hinweis, dass die Menschen im alten Israel eine andere Zuordnung von Gefühlen und Denkvorgängen zu den Organen vornahmen, als wir dies heute gewohnt sind. Dies führte noch einmal von anderer Seite zur Notwendigkeit der Übertragung des Textes in die Gegenwart.
Schließlich war für mich das Reformationsjubiläum 2017 der Horizont dieser Jahreslosung. Deshalb war es mir wichtig, die Verwandlung der Herzen durch Gott, von der Ezechiel spricht, auf die reformatorische Entdeckung Martin Luthers zu beziehen. Es ist bei Predigten über alttestamentliche Texte immer wieder eine Grundfrage, wie weit man den Text für sich stehen lässt oder ihn mit der christlichen Botschaft in Verbindung bringt, ihn von Jesus Christus her liest. Ich habe die Verbindung zu Jesus Christus angedeutet, habe den Text aber als solchen und aus dem Zusammenhang seiner Entstehung im babylonischen Exil sprechen lassen.
Im Übrigen verändert sich die Welt im Augenblick so rasant, dass es schwer ist zu sagen, ob von den Flüchtlingen, die zu uns nach Deutschland kommen, zum Jahreswechsel 2016/2017 eher in der Vergangenheit oder doch in der Gegenwart zu sprechen ist. Hier werden die Lektorin und der Lektor vielleicht nicht um kleine Anpassungen des Textes herumkommen.

LITURGISCHE VORSCHLÄGE

Tagesgebet: Wir treten in ein neues Jahr. Das alte legen wir in Deine Hände, Gott. Und das neue auch. Versöhne Du, was unversöhnt geblieben ist, vollende Du, was unvollendet geblieben ist. Und vergib uns, was wir schuldig geblieben sind. Für das neue Jahr schenke uns Vertrauen. Stärke unser Herz und unseren Verstand, Hände und Füße, lasse uns aufatmen aus dem, was uns den Atem nimmt. Lasse uns klar sehen, was zu tun und zu entscheiden ist. In Deine Hände legen wir unsere Schritte und bitten Dich im Vertrauen auf Jesus Christus, Deinen Sohn, der mit Dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert in Ewigkeit.
Amen.

Fürbitten: Gott, wir bitten Dich für alle verschlossenen Herzen, dass Du sie öffnest. Für alle müden Geister, dass Du sie aufmunterst.
Wir denken an die Menschen, die im vergangenen Jahr ihre Heimat verlassen mussten. An die vielen, die in Krieg und Bürgerkrieg ihr Leben gelassen haben. An die Opfer von Terroranschlägen. Gib den Trauernden Kraft, wieder in die Zukunft zu schauen. Verwandle Du die Herzen, Gott.
Wir sehnen uns so sehr nach einer besseren Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit wohnen. Kläre unseren Blick, wo wir etwas beitragen können. Schenke uns Vertrauen, für neue Schritte und Veränderungen. Gib allen, die Verantwortung tragen in Politik und Gesellschaft, Deinen Geist des Friedens und der Gerechtigkeit.
Verwandle Du die Welt, Gott. Befreie uns von dem Druck, es selber tun zu müssen. Verwandle Du unsere Herzen, Gott. Stehe allen bei, die nach einer Veränderung suchen, die Entscheidungen treffen müssen, die ein Glück festhalten wollen oder die ratlos sind.
Stehe allen bei, die aufbrechen, die sich gerade neu entdecken, die neu Atem schöpfen.
In Deine Hände befehlen wir unseren Geist, Gott. Auf Dich vertrauen wir und Dich preisen wir mit unseren Stimmen, unseren Herzen und unseren Händen in Ewigkeit.
Amen.

Eingangslied:             Nun lasst uns gehn und treten. 58,1-6.14.15.
Wochenlied:              Der du die Zeit in Händen hast. 64,1-6.
Predigtlied:                Vertraut den neuen Wegen. 395,1-3.
Epistel-Lesung:         Jak 4,13-15.
Evangelien-Lesung:  Lk 4,16-21. Liturgische Farbe: weiß.

Verfasser: Dr. Horst Gorski, Vizepräsident im Kirchenamt der EKD und Leiter des Amtes der VELKD, Herrenhäuser Straße 12, 30419 Hannover, E-Mail: gorski@velkd.de

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