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Was uns aktuell bewegt - Brotgeschichten

Brotgeschichten Archiv (1-10)

Beitrag Nr. 10 zeigt die Erfahrung von Trauer und Verlsut, wenn einem etwas Lebensnotwendiges genommen wird - etwas, das man wie das tägliche Brot entbehrt. "Schatten der Vergangenheit" heißt die Geschichte aus der Evangelischen Landeskirche in Württemberg: 
  

Ebenfalls aus der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau kommt diese Annäherung an das Thema in Form einer Predigt:

     

Passend zum Beginn der Fastenzeit erreicht uns die folgende Geschichte aus der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau. Sie trägt den Titel "ZUCKERBROT - ganz ohne Peitsche":

  

Die ökumenische Weite des Themas wird im folgenden, siebten Text sichtbar, der uns von einem Mitglied der Kirche von Antiochien und dem Gesamten Orient für die  Rum-Orthodoxen zugesandt wurde:

  

Beitrag Nr. 6 zeigt, wie prägend Erfahrungen des Mangels sein können - auch wenn diese schon Jahrzehnte zurückliegen. "BROT" - so lautet der Titel des Berichts aus Sachsen:

   

Dass es manchmal nicht so einfach ist, dass das tägliche Brot bei denen, die es bitter nötig haben, ankommen zu lassen, davon handelt die folgende Geschichte, die uns von den Philippinen erreichte. Ihr Titel: "Erlebnis am Rande des Taifuns":

    

Und die nächste Geschichte stammt wieder aus der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Sie ist "Wie das Brot duftet!" betitelt:

    

"Nur eine kleine Vorgeschichte" nennt sich der Text aus der Evangelischen Kirche im Rheinland:

    

Der zweite Beitrag kommt aus der hannoverschen Landeskirche und hat den Titel "Unseren täglichen Knust gib uns heute" (Als "Knust" bezeichnet man in Norddeutschland die runden Endstücke eines in Scheiben geschnittenen Brotlaibes):

   

Aus Schweden erreichte uns der erste Beitrag in Form eines Briefes: