Unser Herr gibt den Kranken seine Liebe und weckt bei ihnen Hoffnung. Schwache und kranke Menschen, die nicht zum Gottesdienst der Gemeinde kommen können, erfahren durch die Abendmahlsfeier zu Hause die Gemeinschaft mit Christus und die Zugehörigkeit zu seiner Gemeinde. Deshalb ist es gut, wenn Pfarrerinnen und Pfarrer solche Abendmahlsfeiern in den Häusern häufiger anbieten. Nach einem alten christlichen Brauch können die Abendmahlsgaben durch Helferinnen und Helfer auch unmittelbar nach dem Gottesdienst den kranken Gemeindegliedern gebracht werden. Auf diese Weise werden die Besuchten in die Feier der Gemeinde einbezogen. Anregungen dazu gibt die Agende "Dienst an Kranken".